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GmbH-Anteilsübertragung bei GmbH mit Verlustvortrag

12.02.2013 11:02 |
Preis: ***,00 € |

Steuerrecht


Im Jahre 1995/96 wurden 100% GmbH Gesellschaftsanteile mit hohem Verlustvortrag käuflich erworben. Die steuerliche Verlustanerkennung ist gegeben, zumal im Jahre 2000 im Rahmen einer Bp keine Beanstandungen festgestellt wurden und somit sei vielen Jahren die Veranlagungen rechtskräftig sind.
Die Alleingesellschafter-Geschäftsführerin hat am 24.3.2006 bereits einen GmbH-Geschäftsanteil von 50% für einen symbolischen Betrag von Euro 1.- an Ihren Sohn entgeltlich übertragen. Aus Altersgründen (62 Jahre alt) möchte nun die Gesellschafterin schnellstmöglich den derzeitigen Restanteil von 50% auf den Sohn übertragen - allerdings mit der Maßgabe, daß der nach wie vor noch vorhandene hohe Verlustvortrag weder quotal noch ganz verloren geht. Es liegt weder nach altem noch nach neuerm Recht ein Sanierungsfall vor. Auch wurde in der Vergangenheit kein neues Betriebsvermögen zugeführt. Welche verbindliche Vorgehensweise raten Sie an?

Eingrenzung vom Fragesteller
12.02.2013 | 11:22

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich anhand des von Ihnen geschilderten Sachverhalts beantworten möchte:
Dies ist schwer möglich, insbesondere wenn Ihr Sohn danach über 50 % besitzt und somit keine keine wirtschaftliche Identität vorliegt.
Die Frage der Verfassungsmäßigkeit des geänderten 8 c KStG ist meines Erachtens geklärt.
Als eine unverbindliche Möglichkeit besteht darin, dass, soweit Anlagegüter in der Gmbh vorhanden sind, diese unter Aufdeckung der stillen Reserven veräußert werden und sodann wieder von der Gmbh zurückgemietet werden.




Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Patrick Hermes, Rechtsanwalt

FRAGESTELLER 12.02.2013 2/5,0
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