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Gewerblicher oder privater Kauf

5. September 2016 11:15 |
Preis: ***,00 € |

Internetrecht, Computerrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Guten Tag,

ein Kunde hat in meinem Online-Shop Waren (IT-Geräte) bestellt und in das Firmenfeld bei Rechnungs- und Lieferadresse eine/seine Firma "IT & Media" eingetragen. Er möchte den Kauf nun aber nicht durchführen.

Da ich das Widerrufsrecht für gewerbliche Käufer in meinen AGB ausgeschlossen habe, möchte ich dies aber nicht akzeptieren und den Kauf abwickeln und warte seit dem auf seine Zahlung. Gegen einen bereits gestellt Mahnbescheid hat er nun Widerspruch eingelegt.

Ich kann allerdings bisher nicht herausfinden, ob es sich wirklich um ein angemeldetes Gewerbe handelt oder er das Feld einfach nur so ausgefüllt hat.

Meine Fragen lauten daher nun:
Kann ich weiterhin davon ausgehen, dass er als Gewerbetreibender bestellt hat und kann ich daher mit ruhigem gewissen einen Prozess anstreben? Oder muss ich mich erst weiter informieren, ob es dieses Gewerbe überhaupt gibt? Und was ist, wenn es dieses Gewerbe nicht gibt?

5. September 2016 | 12:03

Antwort

von


(1012)
Golmsdorfer Str. 11
07749 Jena
Tel: 036412692037
Web: http://www.jena-rechtsberatung.de
E-Mail:

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Der Kunde hat Ihnen gegenüber den Anscheine erweckt, er handle gewerblich und muss dies nun auch gegen sich gelten lassen.

Insoweit haben Sie es vertraglich auch mit einem Gewerbetreibenden zu tun.

Sie sind nicht verpflichtet, zu überprüfen, ob der Kunde tatsächlich eine Firma hat oder nicht.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Steffan Schwerin

ANTWORT VON

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