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Gerichtstermin wegen Unterschlagung - wird Ausbildung unmöglich?

12.07.2012 17:34 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von

Rechtsanwalt Gerhard Raab


Hallo, ich hab morgen 13.07 einen Gerichtstermin wegen Unterschlagung und habe ziemliche Angst.

Ich habe damals an die Adresse meiner Ex Freundin (als ich noch mit ihr zusammen war)

Drei Waren bei Zwei Versandhäuser Online Bestellt, auf meinem Vornamen aber mit ihrem Nachnamen! Als ihre Eltern dies mit bekommen haben, wollten ihre Eltern das sie mich darauf hin Anzeigt!

Zwei der Bestellten Waren habe ich kurz danach beglichen und die dritte war auf Raten Zahlung. diese habe ich auch eingehalten bis vor 3 Monaten da sich die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hatte und ich keine Zahlungen mehr an das Unternehmen leisten konnte da durch.

Bei der Kriminalpolizei habe ich natürlich direkt alles gestanden und so wollte ich es auch morgen bei der Verhandlung machen da mir die ganze Sache schon sehr leid tut und ich mittlerweile begriffen habe was für eine Sch*** (Entschuldigung) ich da gemacht habe! Die Beamtin hat dieses auch Dokumentiert und Kopien von den Belegen gemacht der Zahlungen.

Jetzt habe ich die Möglichkeit bekommen, eine Ausbildung an zu fangen und mein Leben wieder in den Griff zu bekommen und habe jetzt sehr Angst das ich in´s Gefängnis muss.

Leider bin ich schon einmal wegen Betrug (Schwarzfahren) zu einer Geldstrafe verurteilt worden.


Leider habe ich aus Kosten Gründen auch keinen Anwalt mit der Sache beauftragen können.

Sehr geehrter Fragesteller,

zu Ihrer Anfrage nehme ich wie folgt Stellung:


Vor dem Hintergrund, daß ein Geständnis bereits vorliegt und Sie bei Ihrer Vernehmung vor Gericht dieses Geständnis wiederholen werden, werden Sie nicht befürchten müssen, daß gegen Sie eine Haftstrafe verhängt wird.

Zu Ihren Gunsten wird sich ebenfalls auswirken, daß Sie den Schaden bereits teilweise wiedergutgemacht haben bzw. in einem Fall Raten zahlen.

Sie werden erwähnen, daß Sie einen Ausbildungsplatz in Aussicht haben, so daß man davon ausgehen darf, daß man Ihnen Ihre Zukunft nicht verbauen wird.

Daß eine Verurteilung wegen Schwarzfahrens vorliegt, wird nicht dazu führen, daß Sie mit einer Haftstrafe rechnen müssen.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Raab, Rechtsanwalt

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