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Gerichtstermin wegen Betrugs


| 23.12.2008 15:51 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Ingo Bordasch



Sehr geehrte Damen und Herren,
mich beschleicht langsam die Angst wenn ich daran denke das ich ende Januar einen Gerichtstermin habe wo ich wegen Betruges Angeklagt bin. Kurz zu der Geschichte. Ich wurde Vergewaltigt, danach bekam ich Geld von ihm weil er meinte so etwas wieder gut machen zu können.
Als er doch noch angezeigt worden ist, weil das Thema ein Polizist mitbekommen hat und er dazu verpflichtet ist (wußte ich bis dahin nicht) fing das ganze Theater an. Die Anklage wegen Vergewaltigung wurde fallen gelassen. Plötzlich wurde ich wegen Erpressung angezeigt, was jedoch auch fallen gelassen worden ist. Doch statt´s endlich Ruhe ist werde ich jetzt wegen Betruges Angeklagt und habe nächsten Monat meinen Gerichtstermin.
Wieso Betrug?!
Er behauptet das er das Geld an mich nur bezahlt hat weil ICH ihm angeblich gesagt habe das ich ein Kind von ihm bekomme.
Wenn die Gerechtigkeit mal wieder nicht auf meiner Seite ist, wie hoch kann dann die Strafe für mich ausfallen? Was muss ich tun? Soll ich was dazu sagen oder schweigen? Es sind sogar 4 Zeugen geladen darunter auch mein neuer Freund. Wieso soll er gegen mich aussagen? Was hat das zu bedeuten?
Bitte helft mir.
Mit freundlichen Grüßen

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Sehr geehrte Fragestellerin,

Betrug wird nach § 263 StGB mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Wenn Sie nicht vorbestraft sind, könnten Sie zu einer Geldstrafe verurteilt werden. Ohne Akteneinsicht lässt sich dies aber leider nicht seriös beurteilen.
Ob Sie sich zu den Vorwürfen äußern sollten, kann ebenso erst nach Akteneinsicht beurteilt werden.

Betrug liegt kurz gesagt vor, wenn durch Vorspiegelung falscher Tatsachen, in Ihrem Fall die angeblich behauptete Schwangerschaft, das Vermögen eines anderen beschädigt wird, hier die Zahlung des Getäuschten an Sie wegen der angeblich behaupteten Schwangerschaft.

Wenn Ihr Freund als Zeuge geladen ist, heißt dies nicht, dass er gegen Sie aussagen wird. Zeugen werden auch geladen, wenn diese entlastende Tatsachen bezeugen könnten.

Insgesamt kann ich Ihnen nur raten, einen Rechtsanwalt Ihrer Wahl mit Ihrer Vertretung zu beauftragen. Dieser kann Akteneinsicht nehmen und dann mit Ihnen die Strategie Ihrer Verteidigung besprechen. Gerne steht Ihnen unsere Kanzlei dazu zur Verfügung, wobei die von Ihnen hier gezahlte Erstberatungsgebühr angerechnet wird. Auch eine größere örtliche Entfernung steht einer Mandatsübernahme nicht im Wege, da die Kommunikation auch gut über Telefon, EMail, Post und Fax erfolgen kann.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Plattform eine ausführliche und persönliche Rechtsberatung nicht ersetzen kann,
sondern ausschließlich dazu dient, eine erste überschlägige Einschätzung Ihres Rechtsproblems auf Grundlage der von Ihnen
übermittelten Informationen von einem Rechtsanwalt zu erhalten.
Durch Weglassen oder Hinzufügen weiterer Sachverhaltsangaben Ihrerseits kann die rechtliche Beurteilung anders ausfallen.

Ich hoffe, mit der Beantwortung Ihrer Anfrage, weitergeholfen zu haben.
Für Rückfragen nutzen Sie bitte die Möglichkeit der kostenlosen Nachfrage.
Für eine weiterführende Interessenvertretung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Bordasch
Rechtsanwalt

Tel.: 030 - 293 646 75
Fax.: 030 - 293 646 76
frag-einen-anwalt@RA-Bordasch.de

PS.: Wenn Sie diese Antwort bewerten, helfen Sie mit, diesen Service transparenter und verständlicher zu gestalten.

Nachfrage vom Fragesteller 05.01.2009 | 11:53

Sehr geehrter Herr Bordasch,

wieviel würde es denn Kosten wenn Sie Akteneinsicht nehmen würden und mich dazu Beraten?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 05.01.2009 | 13:43

Sehr geehrte Fragestellerin,

die Kosten für die Akteneinsicht und eine entsprechende Beratung betragen EUR 595,00 inkl. MwSt., abzüglich Ihrer bereits geleisteten Zahlung.

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Bordasch
- Rechtsanwalt -


Bewertung des Fragestellers 05.01.2009 | 12:05


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