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Gerichtsgutachten

04.08.2017 16:20 |
Preis: ***,00 € |

Schadensersatz


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Zusammenfassung: Prüfung der Geschäfts- und Prozessfähigkeit im Verfahren durch Antrag der Beklagten

Lt. Stromliefervertrag soll ein 96-Stunden-Leistungszähler mit Schwachlast den Betriebs-, ein getrennt messender Zweitarifzähler den Heizstrom messen. Der Energieversorger hat den LZ96 mit Nachholung über 17 Jahre zurück nach der Grund- und Ersatzversorgung abgerechnet, einen Eintarifzähler eingebaut, die getrennte Abrechnung fortgesetzt.
Bei der Stromsperre liess sich der Eintarifzähler nicht sperren. Der verplombte Rundsteuerempfänger steuert beide Zähler an.
Während meiner Klage auf vertragsgemäße Zählerabrechnungen wurde dem Antrag des Energieversorgers auf ein fachpsychiatrisches Gutachten stattgegeben.
Mein Antrag auf ein elektrotechnisches Sachverständigengutachten zur Klärung, wer wann auf welche technische Weise schuldhaft oder lediglich zurechenbar gehandelt hat ignoriert.
Lt. Richterin ist aufgrund des Gutachtens
von einer partiellen Geschäfts- und Prozessunfähigkeit auszugehen und die Akte wird dem Betreuungsgericht vorgelegt.
Zu Beweiszwecken wurde mein Aufnahmegerät eingesetzt. Was ist zu tun?
04.08.2017 | 17:20

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Sofern Sie einen Antrag gestellt haben, muss das Gericht darüber entscheiden. Wird dieser abgelehnt, haben Sie die Möglichkeit Rechtsmittel einzulegen.
Es ist auch anzuraten, dass einmal geprüft wird, ob es noch andere Beweismittel gibt, um den geltend gemachten Anspruch untermauern zu können. Ggf. ist aber auch der Anspruch nicht gegeben und man kann zu einer Klagerücknahme raten, um die Kosten zu senken, die ggf. durch ein Urteil zu ihrem Nachteil entstehen können.
Wenn die Akte dem Betreuungsgericht zur Entscheidung vorgelegt worden ist, kann davon ausgegangen werden, dass das Verfahren bis zur Entscheidung darüber, ob Sie geschäfts- und prozessfähig sind, ausgesetzt wurde. Ist das nicht der Fall, sollte dies beantragt werden.
Eventuell sollten Sie auch darüber nachdenken, sich vertreten zu lassen. Auch im betreuungsrechtlichen Verfahren. Gerade hier besteht unter anderem die Möglichkeit mit einem Gegengutachten eine Anordnung der Betreuung zu verhindern.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Michael Wübbe

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