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Gerichtlicher Mahnbescheid von Anwalt

02.12.2009 06:38 |
Preis: ***,00 € |

Inkasso, Mahnungen


Beantwortet von

Rechtsanwalt Thomas Bohle


Guten Morgen,

ich habe eine Frage:
Wir haben vor einigen Monaten einen Anwalt zu rate gezogen um den Familiennamen meiner Tochter aendern zu lassen. Dieser Anwalt hat uns jedoch sehr falsch beraten und dadurch sind uns nicht nur Unkosten jedoch auch wertvolle Zeit verlorengegangen. Nun meine Frage, nachdem ich einen weiteren Anwalt zum gleichen Thema befragte, stellte sich heraus wie falsch wir hier beraten wurden und dann habe ich mir die Freiheit erlaubt, die Kosten vom neuen Anwalt der Rechnung des 1. Anwaltes abzuziehen...Grund...falsche Beratung und Verlust wertvoller Zeit.
Nun kam ein gerichtlicher Mahnbescheid an. Habe ich Chancen diesen zu bekaempfen und wenn ja, wie kann ich am besten den Widerspruch einreichen. (z.B. mit beigefuegter Erklaerung).
Danke vielmals fuer eine schnelle Rueckantwort.
MFG

Sehr geehrte Ratsuchende,


sofern eine Falschberatung vorgelegen haben sollte, steht Ihnen ein Schadensersatzanspruch zu. Mit diesem können Sie dann in Höhe der weiteren Anwaltskosten aufrechnen, wie Sie es auch gemacht haben, und müssen nur den Differenzbetrag zahlen.

Hat der Kollege nun den Restbetrag per Mahnbescheid geltend gemacht, müssen Sie innerhalb zwei Wochen Widerspruch gegen den Mahnbescheid einlegen. Dabei sollten Sie den, dem Mahnbescheid beigefügten Vordruck nutzen. Einer Begründung bedarf es dabei nicht.

Nach Widerspruch muss dann der Kollege seinen Anspruch im strittigen Verfahren begründen. DANN erst werden Sie in einer Erwiderung gegenüber dem Gericht den Schadensersatzanspruch darlegen müssen.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle

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