Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Bewertungen
497.422
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Gemeinsames Sorgerecht - Beschulung des Kindes

01.08.2018 11:20 |
Preis: 25,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


Für meine fast 5-jährige Tochter über ich und meine ehemalige Lebensgefährtin das gemeinsame Sorgerecht aus, wir waren nicht verheiratet. Es geht nun um den künftigen Schulbesuch meiner Tochter. Die Mutter will "mit aller Gewalt" durchsetzen das mein Kind eine evangelische Schule in freier Trägerschaft besucht. Hinzu kommt das sie selbst an dieser Schule unterrichtet, sie ist dort Grundschullehrerin.

Ich persönlich bin damit nicht einverstanden und bin der Meinung mein Kind sollte in der dem Amtsbereich zuständigen staatlichen Grundschule unterrichtet werden.

1. Da ich gegen eine regigiöse Beschulung bin, zudem halte ich nicht so viel vom Montesoriprinzip.

2. Ich halte es für nicht pädagogisch sinnvoll das Kind in der Schule der Mutter zu beschulen, die Kleine müsste aus meiner Sicht immer damit rechnen als "bevorzugt" behandelt zu werden. Auch befürchte ich, wenn sie an eine Oberschule wechselt das sie in deen Leistungen einbricht und dann in der "realen Schulwelt" schwerer bestehen kann.

Wie ist die Rechtslage?
Muss ich als Papa dulden das mein Kind an der Mutter der Schule beschult wird, die zudem christlich orientiert ist? Die Mutter argumentiert mit einem kürzeren Schulweg und besseren Schulbedingungen!
01.08.2018 | 14:30

Antwort

von


(1766)
Damm 2
26135 Oldenburg
Tel: 0441 26726
Web: http://www.rechtsanwalt-bohle.de
E-Mail:
Diesen Anwalt zum Festpreis auswählen Zum Festpreis auswählen

Sehr geehrter Ratsuchender,



in Angelegenheiten, die für das betreffende Kind von erheblicher Bedeutung sind, müssen die Eltern gemeinsam entscheiden - zu solchen Angelegenheiten zählt auch die Schulwahl.


Können sich - wovon nach Ihrer Sachverhaltsschilderung ja auszugehen ist - die Eltern nicht einigen, muss das Familiengericht auf Antrag einer Partei entscheiden, wird sich dabei allen am Kindeswohl orientieren.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle, Oldenburg



Wir
empfehlen

Die Anwalt Flatrate

Sie befinden sich in einer emotional anstrengenden Scheidung oder Trennungsphase, die es einem schwer macht, Luft zu holen?

Mehr Informationen
ANTWORT VON

(1766)

Damm 2
26135 Oldenburg
Tel: 0441 26726
Web: http://www.rechtsanwalt-bohle.de
E-Mail:
RECHTSGEBIETE
Arbeitsrecht, Familienrecht, Zivilrecht, Baurecht, Miet und Pachtrecht
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 63621 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Sehr ausführlich, gut verständlich und vor allem eine hilfreiche Antwort da absolut nachvollziehbar. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Sehr klare Antwort! Und gute Beratung für künftige Fälle. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Sehr klare und kompetente Antwort. Vielen Dank ...
FRAGESTELLER