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Gemeinsame Veranlagung - wie lange ?


05.11.2006 22:37 |
Preis: ***,00 € |

Steuerrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich bin verheiratet, habe 3 Kinder, bin im Februar 2005 ausgezogen und habe einen Nebenwohnsitz angemeldet. Im Jahre 2006 haben meine Frau und ich einen Versöhnungsversuch unternommen. Bin jedoch nicht wieder bei ihr eingezogen. Daher denke ich, dass eine Zusammenveranlagung für die beiden Jahre 2005 und 2006 für uns in Frage kommt. Inwiefern kann man eine gemeinsame Veranlagung für die nächsten Jahre begründen, da meine Frau von dem von mir gezahlten Unterhalt einen Großteil des mittlerweile an sie überschriebenen Hauses noch abbezahlen muss. Ihr Verdienst ist deutlich geringer, da sie während der Ehe maximal mit 300 € Jobs beschäftigt war und gfs. erst demnächst eine Halbtagsstelle anfängt.

Wir denken derzeit noch nicht an eine Scheidung.

Danke im Voraus für eine Antwort!
05.11.2006 | 22:58

Antwort

von


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Sehr geehrter Ratsuchender,

eine gemeinsame Veranlagung für die nächsten Jahre kann man begründen, indem man dem Finanzamt glaubhaft macht, daß Sie und Ihre Ehefrau nicht dauernd getrennt leben, also die Absicht haben, in absehbarer Zeit wieder zusammenleben zu wollen.

Hierbei kommt es sehr stark auf die konkrete Ausgestaltung an. Wenn Sie beispielsweise glaubhaft machen können, daß Sie wegen der Arbeitsstelle den Zweitwohnsitz bezogen haben, so wäre dies hilfreich.

Leider läßt sich aus der Distanz keine konkretere Beratung erteilen, ich kann daher nur dringend anregen, daß Sie sich an einen örtlichen Kollegen Ihres Vertrauens wenden.

Mit freundlichen Grüßen,

RA R. Weber


Nachfrage vom Fragesteller 16.01.2008 | 22:47

Sehr geehrter Herr Weber,

ich habe mit meiner Frau für das Jahr 2007 das Realsplittingverfahren gemacht.

Ist durch das neue Unterhaltsgesetz, das ab dem 1.1.2008 in Kraft getreten ist, kein Realsplitting mehr möglich? Hat sich an der maximal abzusetzenden Grenze von 13.800 € etwas geändert?

Danke im Voraus für eine Antwort

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 18.01.2008 | 00:25

Sehr geehrter Ratsuchender,

diese Frage ist keine Nachfrage mehr. Bitte stellen Sie sie als eine neue Frage ein.

Hochachtungsvoll,

RA R. Weber

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