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Gemeinsame Steuerveranlagung

| 20.10.2017 19:47 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Zusammenfassung: Eine Ehepartner kann die getrennte Veranlagung verlangen, wenn er über einkommensteuerpflichtiges Einkommen verfügt. Steuerschuldner sind beide Ehepartner. Gläubigers eines Steuererstattungsanspruches ist nur der Ehepartner, für dessen Rechnung geleistet wurde.

Guten Abend

Meine Frau und ich haben und Anfang 2017 getrennt.

Momenten ist unser Steuerberater an der Steuererklärung 2016. Dabei ergibt sich, dass eine Nachzahlung fällig ist. Meine Frau möchte sich nun nicht an dieser beteiligen, obwohl diese noch vor der Trennung entstanden ist. Grund dafür ist einzig und allein, dass die Vorauszahlungsberechnung zu tief war. Anmerkung: Ich bin in der Schweiz berufstätig, deshalb die Vorauszahlung. Meine Frau arbeitet in Deutschland.

Sie möchte nun entweder eine getrennte Veranlagung für 2016 (obwohl wir da noch nicht getrennt waren) und würde so eine Erstattung erhalten und ich müsste noch mehr nachzahlen. Oder ich bezahle bei gemeinsamer Veranlagung die komplette Nachzahlung und sie nichts.

Kann sie dies tatsächlich verlangen?

Schliesslich erfolgt diese Nachzahlung nicht aufgrund der Trennung, sondern lediglich weil der Vorauszahlungsbescheid zu tief war.

Da wir uns 2017 getrennt haben, hätten wir für 2017 noch den Anspruch auf die gemeinsame Veranlagung.

Sehr wahrscheinlich würde ich bei gemeinsamer Veranlagung 2017 eine Steuererstattung bekommen. Könnte meine Frau sich an dieser bereichern, obwohl ich nachweislich alles bezahlt habe? Im 2017 habe ich jeweils vermerkt, dass die Einzahlung von mir stammt, 2016 war dies aufgrund der intakten Ehe natürlich nicht der Fall und wurden von gemeinsamen Konto bezahlt.

Herzlichen Dank für Ihre Hilfe.


Einsatz editiert am 22.10.2017 10:59:12
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Bewertung des Fragestellers 22.10.2017 | 21:36

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