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Gemeinsame Sorge

17.08.2017 16:59 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle


Zusammenfassung: Möglichkeit der Beratungshilfe für die Berechnung vom Kindesunterhalt

Ich wohne mit meiner sieben jährigen Tochter und dem Vater in seinem Haus . Wir sind jedoch getrennt und er verzichtet auf Mietzahlungen von mir . Wir waren nicht verheiratet. Das Haus gehört allein ihm .
Ich sorge für meine Tochter mit Essen , Kleidung und sämtliche anderen anfallenden Kosten alleine .
Er möchte den Kindesunterhalt von 289 Euro monatlich nicht an mich zahlen , mit der Begründung dass seine Tochter in seinem Haus lebt und ich keine Miete an ihn zahle.
Jedoch zahle ich Hortgebühren und Schulessen alles allein .
Ich bekomme das Kindergeld auf mein Konto.
Wir haben gemeinsames Sorgerecht für unsere Tochter . Ist es denn sein Recht den Unterhalt einzubehalten?

Sehr geehrte Ratsuchende,


der Vater irrt:


Er hat den Kindesunterhalt zu zahlen.

Er kann auch nicht mit ersparten Mietzins von Ihnen gegenrechnen.

Ob Sie Miete zahlen oder nicht, spielt keine Rolle, da eine Aufrechnung mit Kindesunterhalt verboten ist..

Will er nicht zahlen, sollten Sie einen Rechtsanwalt aufsuchen, damit der Unterhalt komplett berechnet und geltend gemacht werden kann.


Dazu besteht die Möglichkeit, dass Beratungshilfe gewährt wird:

https://rabohledotcom.wordpress.com/2015/10/12/beratungshilfe/

Sie können also vorab beim Amtsgericht Beratungshilfe beantragen und dann den Anwalt aufsuchen. Sie können es aber auch im Vorfeld mit dem Anwalt besprechen, damit er dann die Beratungshilfe beantragen kann.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle


Nachfrage vom Fragesteller 17.08.2017 | 20:21

Für den Vater ist es missverständlich warum er für sein eigenes Kind was bei ihm lebt Unterhalt zahlen soll .

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 17.08.2017 | 21:01

Sehr geehrte Ratsuchende,


es mag ja sein, dass der für den Vater missverständlich ist.

Das ändert aber nichts an der rechtlichen Situation.

Dass Sie mit der Tochter im Haus des Vaters von diesem getrennt leben, ändert daran nichts.



Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin

Sylvia True-Bohle

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