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Geldforderung


15.11.2004 10:53 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht



Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund eines Arztfehlers bei der ärztl. Versorgung der verstorbenen Ehefrau meines Mannes hat er als Schadensersatz für die entgangenen Betreuung/Versorgung /Haushaltsführung etc . eine Summe erhalten.
Die erwachsenen Söhne (schon lange im eigene Haushalt lebend) stellen immer wieder Forderungen an meinen Mann und sind der Meinung , dass ihnen von der bewilligten Summe ein Anteil (wegen Verlust der Mutter) gesetzlich zusteht.
Ich habe meinem Mann erzählt, dass ich bei Ihnen hervorragende Beratung erhalten habe und nun bei Ihnen nachfragen werde. Er macht sich Vorwürfe und fragt immer wieder, was er tun soll. Es belastet unsere neue Partnerschaft sehr, dass die Söhne immer wieder mit Forderungen kommen.
Ich danke Ihnen für die Antwort und verbleibe mit freundlichen Grüßen

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Sehr geehrte Fragestellerin,

Ihren Ausführungen entnehme ich, dass Ihr Mann den sog. "Haushaltsführungsschaden", der durch den Tod der Ehefrau entstanden war, finanziell ersetzt bekommen hat.

Der dementsprechend gezahlte Geldbetrag steht daher ausschließlich Ihrem Mann zu, da nur bei diesem der geltend gemachte Schaden eingetreten war. Die im eigenen Haushalt lebenden, erwachsenen Söhne haben keinerlei Ansprüche gegen Ihren Mann, soweit dies den o.g. Schadensersatz betrifft.

Die Söhne Ihres Mannes hätten u.U. eigene Schmerzensgeldansprüche (wegen des Verlustes eines geliebten Menschen) geltend machen können - alerdings nicht gegenüber Ihrem Mann, sondern nur gegenüber dem Verursacher des Todes (Arzt).

Mit freundlichem Gruß


Rüdiger Kuhn, Rechtsanwalt
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