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Geld aus einem Verkehrsunfall


29.01.2007 12:13 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht



Weis nicht weiter und wende mich deshalb an Sie.

Mein Anwalt hat eine abschlagszahlung in höhe von 2000euro erhalten und der Streit ist noch nicht abgetan und will sich davon schon 1000 euro einbehalten. Die zahlung der Gegenerischen Versicherung war am 12.01. diesen Jahres. Er hat mir versichert das er mir das Geld überweist was bis heute nicht geschehen ist. Zudem kommt das ich von der Anwaltsgehilfin angemacht werde und die das Geld einfach nicht überweist obwohl es vereinbart war. Er hat mir versichert das dies bis zum heutigen Tag ( 29.01.2007 ) geschehen wird. Was kann ich tun und wie lange darf der Anwalt das Geld einbehalten obwohl es keinen Grund gibt. Benötige ganz dringend eine Antwort.Danke

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich im Rahmen dieser Erstberatung wie folgt beantworten:

Grds. hat der RA unverzüglich das empfangene Geld an Sie auszubezahlen. Soweit dem RA ein Gebührenanspruch aus der Tätigkeit zusteht, kann er einen angemessenen Vorschuss verlangen und insoweit die Aufrechnung erklären.
Es sollte hier also noch klargestellt werden, warum der RA der Ansicht ist, er könne 1000,- EUR von 2.000 EUR einbehalten. Denn haben Sie keine Gebührenvereinbarung getroffen, so kann der RA nur die gesetzlichen Gebühren verlangen. Insoweit sollte hier noch mitgeteilt werden, wie hoch der „Streitwert“ ist (Höhe des Schadens insgesamt), da sich die gesetzliche Vergütung des RA nach der Höhe des Streitwertes richtet.

Sollte sich herausstellen, dass das (Zuviel-)Einbehalten ohne sachlichen Grund erfolgt, sollten Sie die zuständige Rechtsanwaltskammer darüber informieren. Diese wird ggf. standesrechtliche Maßnahmen einleiten.

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Antwort geholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Stephan André Schmidt, LL.M.
Rechtsanwalt
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