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Gehalt nachträglich fordern von Arbeitgeber

04.04.2019 17:51 |
Preis: 25,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Reinhard Otto


Ich arbeite seit Juni 2016 in einem Krankenhaus als medizinische Fachangestellte und werde nach Tarifvertrag bezahlt.
Bei der Einsgellung wurde ein schriftlicher Vermerk in meiner Personalakte und in meinem Arbeitsvertrag gemacht in dem steht das ich nach der Einarbeitungezeit eine Gehlatsstufe höher eingruppiert werde ... dies ist aber nicht geschehen , heute war ich bei der Personalleiterin und sie klärt das und kümmert sich darum das es geändert wird ... nun meine Frage :
Da es eine schriftliche Vereinbarung gab in der Personalakte und im Arbeitsvertrag: kann ich dies Rückwirkend auch einfordern - also als Nachzahlung ? Und für die komplette Zeit nach der Einarbeitung?
Ich gehe davon aus das als Einarbeitungszeit die Probezeit von 6 Monaten gemeint ist ?

Guten Abend,

ich beantworte Ihre Anfrage auf der Grundlage der dazu mitgeteilten Informationen wie folgt:

Sofern im Arbeitsvertrag keine wirksame Verfallklausel enthalten ist, wonach Ansprüchen in z.B. 3 Monaten verfallen, wenn sie innerhalb der Frist nicht in Textform geltend gemacht worden sind, steht Ihnen der Anspruch noch zu und kann von Ihnen geltend gemacht werden.

Sie sollten den Arbeitsvertrag auf eine solche Klausel prüfen lassen.


Mit freundlichen Grüßen

Nachfrage vom Fragesteller 05.04.2019 | 09:01

In meinem Arbeitsvertrag steht nichts von einer Verfallsklausel... wie lange kann ich das das rückwirkend einfordern?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 05.04.2019 | 09:04

Wenn keine Verfallklausel vorhanden ist, gilt die normale Verjährungsfrist nach §§ 195 , 199 BGB von 3 Jahren.

Mit freundlichen Grüßen

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