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21.08.2006 20:11 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht



Ich arbeite seit über 20 Jahren in derselben Firma.
Und seit über 20 Jahren erhält mein Kollege der direkt neben mir sitzt und haargenau das gleiche macht wie ich, eine ganze Gehaltsstufe mehr (T5).(Außerdem noch Jubiläumszulagen, die ich nicht erhalte!) Ich brauche sicherlich nicht ausführen, daß es hier um sehr viel Geld geht.
Ich bitte jedoch darum, daß sich auf meine Anfrage nur dejenige Anwalt meldet, der mit Erfolg bereits einen derartigen Anspruch gegen einen Arbeitgeber durchsetzte (zumindest eine hohe Abfindung entsprechend der langen Tätigkeit in der Firma) oder einen Anwalt kennt, der einen solchen Anspruch mit Erfolg durchsetzte.
Ich würde bei entsprechender Referenz und Erfolgaussichten auch einen prozentualen Anteil an der Abfindung in Aussicht stellen.


PS. Im übrigen wird in Kürze (dieses oder oder im nächsten Jahr) die ERA in der Firma durchgeführt,

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Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

Grundlage Ihrer Vergütung sind Ihr Arbeitsvertrag mit dem Arbeitgeber und ein möglicherweise für Ihr Beschäftigungsverhältnis bestehender Tarifvertrag.

Sollte ein Tarifvertrag eingreifen und sich nach weiterer Prüfung herausstellen, daß Sie nicht entsprechend Ihrer tatsächlichen Tätigkeit vergütet werden - worauf das höhere Gehalt Ihres Kollegen hindeutet - könnte ein sogenannter Eingruppierungsrechtsstreit vor dem zuständigen Arbeitsgericht Erfolg versprechen.

Einen Anspruch auf Abfindung haben Sie diesbezüglich jedoch in keinem Fall. Eine Abfindung kommt vielmehr nur im Zusammenhang mit einer arbeitgeberseitigen Kündigung in Betracht.

Mit freundlichem Guß


Wundke
Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 22.08.2006 | 09:24

Bedeutet das, dass ich im Fall des Gewinns der Eingruppierungsklage einen Anspruch auf Nachzahlung des zu Unrecht nicht erhaltenen Gehalts (Differenz)gegenüber meinem Kollegen habe?
Außerdem bitte ich um Mitteilung, ob Sie bereits einen solchen Rechtsstreit mit rfolg geführt haben?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 22.08.2006 | 10:05

Ein Nachzahlungsanspruch besteht nicht, es sei denn, der für Sie geltende Tarifvertrag gibt Ihnen einen entsprechenden Anspruch.

Voraussetzung ist hierzu in jedem Fall immer, daß Tarifbindung überhaupt vorliegt.

Selbstverständlich hat meine Kanzlei derartige gerichtliche Auseinandersetzungen in der Vergangenheit auch erfolgreich geführt. Dieses ist jedoch keine Garantie für ein Obsiegen auch in Ihrem Fall.

Bitte beachten Sie, daß eine abschließende Beurteilung der Sach- und Rechtslage von hier aus nicht möglich ist, sondern eine Einsichtnahme in alle vorhandenen Unterlagen und persönliche Rücksprachen erfordert.

Mit freundlichem Gruß

Wundke
Rechtsanwalt

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