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Gegen Mahnbescheid wehren

| 10.11.2010 17:59 |
Preis: ***,00 € |

Inkasso, Mahnungen


Beantwortet von

Rechtsanwalt Dennis Meivogel


Sehr Geehrte Damen und Herren ,
heut bekam ich einen Mahnbescheid der Firma FKH GbR aus Heuchelheim zugestellt , Diese fordern in der Hauptforderung 347,80€ mit Zinsen und Kosten insgesamtt 443,84€ ,

Meine Frage dazu ,
ich habe im internet gelesen das die obengenannte Firma , schon mehrmals wegen solcher Sachen aufgefallen ist und auch einen unseriösen Ruf hat , wie kann ich mich ausser dem Widerspruch gegen den Mahnbescheid wehren , was folgt nach dem Widerspruch gegen den Mahnbescheid , wird es dann zu einem Prozess kommen oder wie läuft das , und an was für einen Anwalt muss ich mich da notfalls wenden , da auch eim Umzug damals einige Unterlagen abhanden gekommen sind , von der Firma UGV Inkasso ,

Vielen Dank im vorraus für die Schnelle Beantwortung


Sehr geehrter Fragesteller,

gerne beantworte ich Ihre Fragen wie folgt.

Wenn Sie rechtzeitig Widerspruch gegen den Mahnbescheid einlegen wird das Verfahren wie jeder Zivilrechtsstreit weitergeführt, wenn eine der Parteien die Durchführung des streitigen Verfahrens beantragt, vgl. § 696 Abs. 1 ZPO).

Das Gericht fordert dann den Antragsteller, also den Kläger, nach § 697 Abs 1. ZPO auf, seine Klage zu begründen. Diese Begründung wird dann Ihnen zugestellt und das Gericht bestimmt zumeist einen Termin zur mündlichen Verhandlung.

Wenn Sie sich gegen die Klage verteidigen möchten, dann benötigen Sie keinen Rechtsanwalt, da bei dem vorliegenden Streitwert das Amtsgericht zuständig ist, wo kein Anwaltszwang vorliegt, vgl. § 78 ZPO.

Sie sollten sehr genau prüfen, ob Sie sich gegen den geltend gemachten Anspruch verteidigen wollen, da Sie im Falle des Unterliegens die Kosten des Rechtsstreits tragen müssen. Wenn Sie keine Einwände gegen den Anspruch erheben können, dann ist es besser, Sie einigen sich mit der Gegenseite und verabreden beispielsweise eine Ratenzahlung.

Bewertung des Fragestellers 12.11.2010 | 19:26

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