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Geborgtes Geld nicht zurück erhalten. Was tun?

| 27.10.2013 19:04 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Karlheinz Roth


Zusammenfassung: Strafanzeige und zivilrechtliches Vorgehen bei betrügerischem Darlehensnehmer

Sehr geehrter Herr Anwalt,

ich wurde sozusagen Opfer eines Betrügers oder "Heiratschwindlers". Innerhalb von drei Monaten hat der Mann, der afrikanischer Staatsbürger ist, von mir 1.000 Euro erhalten. Es ging dabei immer um furchterregende Geschichten, z.B. um die Bezahlung des Visums, sodass ich mich moralisch immer zur Zahlung verpflichtet fühlte. Allerdings habe ich immer gesagt, dass diese Summen Darlehen sind und dass er das Geld zurückzahlen muss. Ich habe dazu auch noch meine Kontobelege, auf denen die Überweisungen als Darlehen ausgewiesen sind. Er hat immer bestätigt, dass das Geld nur geborgt wäre und versprochen, es zurück zu zahlen. Ich habe dann gemerkt, dass diese Methode offenbar noch bei mehreren Frauen zum Einsatz kommt. Ich habe mehrere Briefe geschrieben, auch Ratenzahlung angeboten, aber er reagiert nicht oder sagt, er habe eben kein Geld. Da das für mich auch eine hohe Summe ist, möchte ich mich dagegen wehren. Ich weiß nur nicht, welches die richtigen Schritte dafür sind.

mfg

Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf der Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben wie folgt beantworte.
Durch Weglassen oder Hinzufügen weiterer Sachverhaltsangaben Ihrerseits kann die rechtliche Beurteilung anders ausfallen, so dass die Beratung innerhalb dieses Forums lediglich eine erste rechtliche Orientierung in der Sache darstellt und keinesfalls die Beauftragung eines Anwalts ersetzen kann.

Dies vorausgeschickt wird das Folgende ausgeführt:


Der richtige Weg ist in Ihrem Fall die Erstattung einer Strafanzeige bei der Polizei oder der Staatsanwaltschaft.

Zivilrechtlich könnten Sie die Rückzahlung der Darlehensbeträge verlangen. Dazu müssten Sie den Darlehensvertrag gegenüber dem Darlehensnehmer kündigen.


Ich hoffe, dass ich Ihnen in der Sache weiterhelfen konnte.
Für eine kostenlose Rückfrage stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Sollten Sie eine darüber hinausgehende Vertretung in Erwägung ziehen, empfehle ich Ihnen eine Kontaktaufnahme über die unten mitgeteilte E-Mail-Adresse.




Mit freundlichen Grüßen
K. Roth
- Rechtsanwalt und zertifizierter Testamentsvollstrecker -

Rechtsanwaltskanzlei K. Roth
info@kanzlei-roth.de
www.kanzlei-roth.de
http://www.kanzlei-roth.de/kontakt.php
Tel. 040/317 97 380
Fax: 040/31 27 84
Johannisbollwerk 20
20459 Hamburg

Bewertung des Fragestellers 28.10.2013 | 11:57

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