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Geblitzt beim Fahren ohne Fahrerlaubnis mit Firmenwagen

06.02.2019 15:54 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Ein Freund wurde mit ca 10-15kmh drüber bei erlaubten 50 Innerorts geblitzt. Der Führerschein wurde schon monate vorher komplett von dem Verkehrsamt eines anderen Kreises eingezogen . Wie hoch stehen die Chancen, dass, auch wenn der Name auf dem Zeugenbefragungsbrief steht und er dann den Bußgeld bescheid zu sich nach Hause erhält, die Behörde nicht merkt dass er keinen Führerschein hatte während des geblitzt werdens? Wäre wichtig zu wissen, inwiefern der Bußgeld Stelle Informationen über die Fahrer bereitstehen, die sie anschreibt
Viele Grüße
06.02.2019 | 17:01

Antwort

von


(474)
Harmsstraße 86
24114 Kiel
Tel: 0431 88 70 49 75
E-Mail:

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen wie folgt beantworten:

Die Chancen stehen nicht unbedingt gut für ihren Bekannten.

Der Bußgeldstelle stehen umfangreiche Kompetenzen zu, welche auch das Recht beinhalten Einsicht im Verkehrszentralregister, wo der Fahrerlaubnisentzug dokumentiert ist, anzufordern.

Ob die auch bei einem geringen Bußgeldverstoß erfolgt, bleibt offen.

Üblicherweise erfolgt der Abgleich wenn ein schwerwiegendes mit mindestens einem Punkt bewertes Vergehen vorliegt, da dann das VZR zum Abgleich angefordert wird.

Jedoch liegt es am zuständigen Sachbearbeiter ob dieser einen Abgleich auch bei einem "geringen" Verstoß vornimmt. Das Recht hätte er dennoch.

Die Chancen stehen da bei maximal 50:50, wenn nicht sogar schlechter. Mehr als auf Glück kann sich ihr Bekannter daher nicht verlassen.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
RA Sascha Lembcke


Rechtsanwalt Sascha Lembcke

ANTWORT VON

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