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Geblitzt

27.10.2018 13:08 |
Preis: 53,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde
Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt,
ich ( BU - Rentner 74) wurde innerorts mit ca 83 km bei 50 kmh Vorschrift - nachts gegen 2 Uhr geblitzt- . Ich habe zu spät bemerkt das ich im Reflex Abblendlicht mit Tempomat verwechselt habe, weil das Auto relativ neu ist und beim Vorgängerauto ( 300 Tkm gefahren) die Schalteranordnung gegenteilig war. Der Tempomat war auf außerorts eingestellt - und ich hatte vor Ortseingang auf mindestens 60 abgebremst.
Nun erwartet mich mit Sicherheit 2 - 3 Monate Fahrverbot, da ich erst vor 4 Wochen ein Monatsfahrverbot in eine Geldbusse wandeln konnte ( innerhalb eines Jahres schneller als 25 km gewesen). Aktueller Punktestand Flensburg 2 .
Da ich alleinstehender Rollstuhlfahrer bin ( ohne jegliche Hilfsperson), das Auto eine automatische Rollstuhlentladung hat, ist Fahrverbot für mich existenzgefährdend und eine fast aussichtslose Lebenssituation.
Einem erneuten Wandel in Geld wird man wohl kaum zustimmen,ein Widerspruch erscheint mir aus Erfahrung erfolglos, auch befürchte ich Kündigung der RSV.
Was erwartet mich und was könnte ich möglicherweise noch gegen das drohende Fahrverbot unternehmen. Ich stehe vor einer auswegslosen Situation, bin völlig ratlos und habe schon trübe Gedanken.
MfG
Xxxlotxxx
27.10.2018 | 13:32

Antwort

von


(1883)
Schwarzer Bär 4
30449 Hannover
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Sehr geehrter Fragesteller,

Sie sollten auf jeden Fall
erst einmal Akteneinsicht nehmen. Hier könnten die Messergebnisse und auch die Eichung überprüft werden. Darüber hinaus sollten Sie darlegen, dass ein Versehen zu der Überschreitung geführt hatte und keinerlei Vorsatz vorlag. Auch sollten Sie Ihre derzeitige Lebenssituation und die Notwendigkeit des Führerscheins belegen. In einem solchen Fall hätte die Behörde sodann auch Ermessen von einem Fahrverbot abzusehen.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten, könnten wir für Sie eine kostenfreie Deckungsanfrage durchführen.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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