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GKV: Ermittlung des Beitrages


15.09.2006 15:14 |
Preis: ***,00 € |

Sozialrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Michael Böhler



Gewerbetreibender G ist freiwillig in der GKV. Sein Monatsbeitrag wird nach Einreichung des Steuerbescheides von der Krankenkasse auf den Höchstsatz festgelegt.

Ab nächsten Monat wird G von den Eigentümern des Hochhauses in dem er lebt als Verwalter in Nebentätigkeit mit einem Bruttogehalt von 410 Euro im Monat eingestellt. Der Arbeitgeber muß G natürlich entsprechend anmelden.

Wie errechnet sich der künftige Monatsbeitrag für die GKV? Weiterhin per Steuerbescheid oder standardmäßig 14% vom Monatsbrutto der Angestelltentätigkeit?

-- Einsatz geändert am 18.09.2006 12:57:23
Eingrenzung vom Fragesteller
18.09.2006 | 10:50
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen auf Grundlage Ihrer Schilderung summarisch gerne wie folgt beantworte:

Nach § 240 SGB V wird für freiwillig versicherte Mitgliedern Bemessung Ihres Beitrags durch die Satzung der Krankenkasse geregelt. Diesbezüglich sollten Sie sich mit dieser in Verbindung setzen und dort eine vorläufige Beitragsberechnung durchführen lassen.

Ihre Frage, wonach sich der Beitrag richtet kann ohne Einblick in die Satzung nicht verantwortungsvoll beantwortet werden. § 240 SGB V soll gewährleisten, dass die Beitragsbelastung die gesamte wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des freiwilligen Mitgliedes berücksichtigt. Näher ausgestaltet wird dies aber durch die letztlich entscheidende Satzung Ihrer Krankenkasse.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Böhler
Rechtsanwalt
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