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GEZ & Gewerbe

| 09.07.2018 07:51 |
Preis: 50,00 € |

Verwaltungsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Reinhard Otto


Ich betreibe im Nebengewerbe ( Freizeit ) einen kleinen Hüpfburgenverleih. Saisonalbedingt natürlich nur von ca Mai bis Ende August/September. Ich bin normaler Arbeitnehmer und betreibe dies in meiner Freizeit!
Da ich bereits Photovoltaikbetreiber bin und nicht die Kleingewerbeunternehmerregelung gewählt habe, war dies natürlich für diesen "Nebenerwerb" auch nicht möglich.
Ich habe 5 Hüpfburgen die am Wochenende verliehen werden. Die Kunden kommen zu mir, holen sie ab und bringen sie dann wieder. Die Hüpfburgen sind in meiner privaten Garage die nur über Garagentoröffner zu öffen ist, oder über Zugang vom Privathaus zu erreichen ist ( Platzbedarf ca 3 m²) . Für meinen Privathaushalt bezahle ich bereits GEZ Gebühr. Ich benutze kein Auto/Hänger etc auf Firmenbasis.
Die Werbung/Internetauftritt etc wird über meinen privaten PC erledigt.
Ich wurde nun von der GEZ angeschrieben GEZ Gebühr zu bezahlen. Ich habe erstmal Einspruch dagegen eingelegt. Nun kam die Aufforderung meine Internetpräsenz zuzuschicken bzw Steuererklärung etc,...
Weiter wurde aber geschrieben, daß wenn für einen Privathaushalt bereits gezahlt wird und kein eigener Eingang fürs Büro etc vorhanden die bereits abgegolten wäre.
Meine Frage: zählt meine private Garage die NUR über das Wohnhaus zu erreichen ist, bzw NUR durch Garagentoröffner vom Auto aus zu erreichen zum Privatgelände? Wie gehe ich weiter vor?
Danke

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Guten Morgen,

ich beantworte Ihre Anfrage auf der Grundlage der dazu mitgeteilten Informationen wie folgt:

Ihre Garage ist eben nicht nur durch das Wohnhaus erreichbar, sondern von außen auch direkt durch das Garagentor. Damit kann nicht mehr von einem Teil des Privathaushaltes gesprochen werden.

Sie werden daher separat die Rundfunkgebühren zahlen müssen.

Mit freundlichen Grüßen

Bewertung des Fragestellers 09.07.2018 | 08:44

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