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GEZ - Gebührennachforderung


27.09.2006 22:44 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Stefan Steininger



Sehr geehrter Her Anwalt, sehr geehrte Frau Anwältin, am 14.11.2005 stand vor meiner Tür ein GEZ – Mitarbeiter und forderte mich auf meine Elektrogeräte wie Fernseher und Radio usw. zu zeigen, falls ich das nicht täte drohte er mir sofort mit der Polizei. Ich war mit der Situation vollkommen überfordert und als er mich dann gezwungen hatte den Vertrag zu unterschreiben, machte ich unter Druck falsche Angaben zum Datum meines Einzuges in diese Wohnung, welche übrigens nicht auf meinen Namen lief, sondern auf den meines Vaters! Ich habe mich im Kopf um ein Jahr verrechnet, und sagte dass ich seit März 2003 in dieser Wohnung lebte, tatsächlich wohnte ich erst seit Mai 2004 in der Wohnung. Dies kann ich ja durch den Mietvertrag belegen.
Frage: kann ich jetzt noch fordern, dass die GEZ dieses Jahr, welches ich gar nicht in dieser Wohnung lebte, von meiner Rechnung abzieht? (es handelt sich ja immerhin um knapp 200 Euro Gebühren für 4 Quartale)

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Sehr geehrte Fragestellerin,
sehr geehrter Fragensteller,

Ihre Online-Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der von Ihnen übermittelten Informationen summarisch wie folgt beantworten:

Die „Anmeldung“ bei der GEZ ist kein Vertrag im eigentlichen Sinne. Auch ohne diese müssen Sie die Gebühren zahlen. Allerdings nur für einen Zeitraum, in dem Sie die Geräte zum Empfang bereit hielten.

Teilen Sie der GEZ daher mit, dass Sie im Jahr 2003 noch nicht Gebührenpflichtig waren und Ihnen bei den Angaben ein Fehler unterlaufen ist.

Die GEZ muss im Zweifel darlegen, dass das Gerät in dem Zeitraum schon vorhanden war.

Ich hoffe, Ihnen einen hilfreichen ersten Überblick gegeben zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Für evtl. Rückfragen und ggf. die weitere Interessenvertretung stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Steininger
Rechtsanwalt

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