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GEFÄHRLICHE KÖRPERVERLETZUNG!


07.12.2005 11:35 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Markus Timm



BRAUCH DRINGEND RAT!!! WER KANN MIR BITTE HELFEN??? zum sachverhalt: vor etwa 3 monaten hatte ich mit meiner freundin ein arge auseinandersetzung(waren beide stark betrunken)darauf hin sie die hälfte meiner sachen aus der wohnung schmiss bei dieser aktion hat si mit einem kleinen werkzeugkoffer ausversehen meinen kopf getroffen.hab sie daraufhin auch bischen derb angepackt und die polizei gerufen weil ich sie nicht mehr berühigen konnte! wir haben aus lauter wut uns gegenseitig angezeigt! aber nächsten tag als wir wieder nüchtern waren tat uns das verdammt leid und wir gingen zur polizei um die anzeige zurück zu ziehen!mein verfahren wurde eingestellt,aber meine freundin hat ein strafbefehl wegen gef. KV bekommen und muss nun 4000 euro strafe zahlen! HELFT MIR BITTE WAS KÖNNEN WIR DAGEGEN MACHEN???? p.s. es waren keine zeugen dabei!!!
Welche möglichkeiten gibt es das wir beide STRAFFREI aus der sachen raus kommen???

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Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ich bedanke mich für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage des von Ihnen geschilderten Sachverhalts wie folgt summarisch beantworten will:

Gegen den Strafbefehl kann Ihre Freundin innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung Einspruch einlegen. Wenn der Einspruch fristgerecht eingelegt wurde, findet eine Hauptverhandlung statt. In dieser würden Sie erneut vernommen werden. Sie werden vor Ihrer Aussage auf die strafrechtlichen Konsequenzen einer Falschaussage hingewiesen. Deshalb kann nur dringend davon abgeraten werden, die Unwahrheit zu sagen (es wäre auch auffällig, wenn Sie von dem vorher Gesagten abweichen würden). Bitte beachten Sie auch, dass die Strafe in der Hauptverhandlung auch erhöht werden kann. Da aber auch die Umstände des Tathergangs und der Grad der Schuld berücksichtigt werden, kann der Richter ein Einsehen haben und die Strafe möglicherweise herabsetzen.

Da zu einer abschließenden Beurteilung der Sach- und Rechtslage Akteneinsicht erforderlich ist, können Sie einen Rechtsanwalt mit dem Einlegen des Einspruchs beauftragen und nach erfolgter Akteneinsicht die Erfolgsaussichten einer Verteidigung besprechen. Der Einspruch kann bei fehlenden Erfolgsaussicht wieder zurückgenommen werden. Dann fallen „nur“ die Kosten für die Beauftragung des Verteidigers an.

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Auskunft weiter geholfen zu haben. Selbstverständlich stehe ich Ihnen im Rahmen der Nachfragefunktion gerne zur Verfügung.

Mit freundlichem Gruß

Markus A. Timm
-Rechtsanwalt-
Timm@Rae-Linden.de
www.Rae-Linden.de
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