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Führungszeugnis Löschung

| 02.07.2015 15:03 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


16:37

Hallo.... ich bin am 15.09.2009 zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen und Führerscheinentzug von 12 Monaten verurteilt worden. Die Geldstrafe wurde in Raten beglichen (was aber wohl unerheblich ist ).Am 18.09.2014 erfolgte eine zweite Verurteilung zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen und Führerscheinentzug von 18 Monaten. Meine Frage...ist es richtig das ,da die 5 Jahre ja wenn auch knapp um waren keine Eintragung im Führungszeugnis erscheinen darf ? Vielen Dank im voraus

02.07.2015 | 15:29

Antwort

von


(3077)
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Sehr geehrte Fragestellerin,

nach § 46 BZRG beträgt die Tilgungsfrist fünf Jahre.

Es gilt hinsichtlich des Fristbeginns, der "Tag des ersten Urteils", nicht der Rechtskraft, sodass wegen der Höhe von unter 60 Tagessätzen bei der zweiten Verurteilung und der bereits erfolgten Ablauf der Frist kein Eintrag in das Führungszeugnis erfolgt (vgl. § 32 Absatz 2 Nr. 5a).

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da meine Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Über eine ggf. positive Bewertung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Rückfrage vom Fragesteller 02.07.2015 | 16:26

Sehr geehrter Herr Hoffmeyer, vielen Dank für die schnelle Antwort. Nur ich bin bei der zweiten Verurteilung nicht unter 60 Tagessätzen , sondern zu 60 Tagessätzen verurteilt worden. Ist das jetzt relevant , da ich immer etwas von unter 90 Tagessätzen lese?

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 02.07.2015 | 16:37

Sehr geehrte Fragestellerin,

ich meinte natürlich "unter 90 Tagessätze".

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall weitere rechtliche Hilfe brauchen sollten, schreiben Sie mich bitte direkt per E-Mail an, da diese Plattform nur eine einmalige Nachfrage erlaubt, ich Ihnen aber auch weiterhin bei kostenfreien Nachfragen zur Verfügung stehen möchte und meine Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.


Über eine ggf. positive Bewertung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 02.07.2015 | 16:30

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