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Führerscheinentzug wegen Alkohol.

21.08.2008 12:48 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Guten Tag verehrter Anwalt.

Bevor ich mit dem Sachverhalt anfange, möchte ich einige noch zusätzliche Information zufügen.
Ich schreibe im Namen meiner Freundin(Polnische Staatsbürgerin) zugleich auch Täterin in diesem Verfahren. Lebt und arbeitet in D seit etwas mehr als 1 Jahr, Verdienst um 1000€ im Monat.

Sachverhalt zusammengefasst: Am 13.02.08 hat die besagt Dame um 3.20 in der Früh unter Einfluss von Alkohol(2.21pro) einen leichten Autounfall mit einem LKW an der Ausfahrt von einer Tankstelle. Kein Personenschaden lediglich Schaden am eigenen Auto.
Folge Führerscheinentzug(1 Jahr) und Strafbefehl für die Zahlung einer Geldstrafe von 4000€. Bis morgen haben wir Zeit gegen die Geldstrafe Einspruch zu erheben.

Folgende Fragen:
1) Gibt es eine Chance durch einen Einspruch diese Summe zu reduzieren?(Polnische Staatsbürgerin, geringes Einkommen, viele zusätliche Ausgaben, etc...)
2) Kann man auch die 1 Jahresfrist reduzieren, da in dieser Gegend wo wir Wohnen, Mobilität mit dem Auto sehr wichtig für die Arbeit ist.
3) Kann man die endgültige Strafe auch aufteilen ähnlich eines Kredites und monatlich zahlen?
4) Da der Führerschein noch in Besitz des Gerichtes ist, er aber für das Führen von KFZ in anderen Ländern notwendig ist z.B.: auf Urlaub in Spanien, ist es möglich diesen zurückzubekommen?
(Zitat vom Strafbescheid: Ihnen wir für das Gebiet der BRD die Fahrerlaubnis entzogen. Ihr Führerschein wird entzogen. Ihnen darf binnen einer Frist von weiteren 8 Monaten in der BRD weder eine Fahrerlaubnis noch das Recht, von der ausländischen Fahrerlaubnis wieder Gebraucht zu machen, erteilt werden.

Vielen Dank im Vorraus
MFG

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich aufgrund Ihrer Angaben gerne wie folgt beantworten möchte:

Sie sollten schnellstmöglich( noch heute) einen im Verkehrsrecht versierten Anwalt mit der Beauftragung der Interessen Ihrer beauftragen. Dieser wird dann für Sie Einspruch einlegen.
Nach dem von Ihnen vorgelegten Informationen sehe ich hier sowohl gute Chancen die Geldstrafe deutlich zu reduzieren, als auch das Fahrverbot zu verkürzen. Auch Ratenzahlung kann meist vereinbart werden.

Bzgl. des Fahrens im Ausland gilt folgendes:
Das Fahrverbot wirkt – an sich – nur im Inland.
Gibt man den Führerschein aber ab, dann hat man wohl in jedem anderen Staat eine „Strafe" zu erwarten, weil man keinen Führerschein vorweisen kann. Die Einziehung des Kraftfahrzeugs, zumindest die vorläufige Beschlagnahme kann die Folge sein.

Ich hoffe, diese Ausführungen haben Ihnen bei Ihrem rechtlichen Problem weitergeholfen.
Für eine weitere Beratung stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Sven Kienhöfer
Rechtsanwalt

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