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Führerschein Bußgeld

21.05.2020 12:54 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich bin gestern zu schnell auf dem Autobahn zu schnell gefahren und wurde geblitzt. Nach Bußgeldkatalog bekomme ich einen Monat Fahrverbot.
Ich arbeite als Arzt und wohne in Saarland. Ich arbeite in Hessen und fahre täglich 115 km zur Arbeit und 115 zurück. Also ohne Auto schaffe ich das nicht. Ich kann auch keine 4 Wochen am Stück Urlaub. Ich habe noch nie eine Fahrverbot gehabt und habe keine Punkte. Zusätzlich mache ich Bereitschaftsdienste und muss mit dem Auto fahren.
Ist das möglich dass ich den Führerschein nicht abgeben muss?
Danke im Voraus

21.05.2020 | 13:46

Antwort

von


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Sehr geehrter Ratsuchender,

zunächst bleibt abzuwarten, ob Sie einen Anhörungsbogen von der Bußgeldstelle erhalten.

Dann sollten Sie einen Rechtsanwalt / eine Rechtsanwältin für Verkehrsrecht aufsuchen.

Diese/r beantragt Akteneinsicht und bespricht mit Ihnen das weitere Vorgehen.

Auch wenn es keine Fehler bei der Messung gibt und Sie als Fahrer klar zu identfizieren sind, kann die Bußgeldstelle von einem Fahrverbot gegen Erhöhung des Bußgeldes (das Doppelte bis Dreifache) absehen.

Hier muss dann aber u.a. glaubhaft mit Existenzgefährdung bei Vollzug des Fahrverbots und schlechter Anbindung an öffentlich Verkehrsmittel argumentiert werden.

Sie müssen stärker betroffen sein als jeder andere Berufspendler, der zu schnell gefahren ist.

Auch kann mit der Unverhältnismäßigkeit eines Fahrverbotes durch die aktuelle Regel-Verschärfung (Fahrverbot ab 26 km/h zu schnell außerorts) argumentiert werden

> Ja es ist möglich, dass sie den Führerschein nicht abgeben müssen. Verteidiger/in beauftragen.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Eichhorn
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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