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Freiberufler-Kfz mit Privatnutzung


| 11.12.2006 20:04 |
Preis: ***,00 € |

Steuerrecht



Bisher habe ich als selbständiger Unternehmer mein Kfz (vor drei Jahren erworben), das auch privat genutzt wird, über die 1%-Regelung verbucht und ansonsten die AfA (Verteilung auf 5 Jahre) genutzt. Das Fahrzeug wird inzwischen zu etwa 80% privat genutzt. Es fällt jetzt wegen der Neuregelung aus der 1%-Regelung heraus und auch ein Fahrtenbuch bringt wohl nichts. Entfällt also nun jede Absetztmöglichkeit? Insbesondere: Kann die AfA zu Ende geführt werden oder wie ist es damit (dies sind die größeren Beträge)?
Sehr geehrter Herr,

im Rahmen einer Erstberatung beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Vorab:
Als Freiberufler und somit Überschussrechner können Sie auch weiterhin gewillkürtes Betriebsvermögen in Form eines Pkw bilden.
Voraussetzung ist- wie für alle Wirtschaftsgüter-dass der Pkw zu mindestens 10 % dem Betrieb dient.
Neu ist lediglich, dass für Pkws, die nicht mehr als 50 % betrieblich genutzt werden, der Ansatz des pauschalen Nutzungswertes die 1 % Methode ausgeschlossen ist.
Sämtliche Betriebsausgaben wie Afa , Versicherung etc. sind weiterhin absetzbar.
Für Rückfragen stehe ich Ihnen im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion von „Frag einen Anwalt“ gerne zu Verfügung oder auch im Rahmen einer Mandatserteilung; am besten per mail: phermes1@gmx.de

Mit besten Grüßen

RA Hermes

Nachfrage vom Fragesteller 11.12.2006 | 21:16

Vielen Dank für die rasche und hilfreiche Antwort (AfA). Kann ich bei den Unterhaltskosten bei 20%iger Betriebsnutzung entsprechend auch 20% der rechnungsmäßig nachgewiesenen Kosten absetzen? Danke für die Nachfragechance.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 12.12.2006 | 10:21

Dies kann man im Ergebnis (vereinfacht) so sagen.
Es wird wohl sein, dass für die privaten Fahrten, die auf diesen Fahrten entfallenden tatsächlich verursachten Aufwendungen maßgebend sind.

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