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Frage zur Testamentserstellung

| 20.10.2008 11:11 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Ich bin zum zweiten Mal verheiratet, ebenso meine Frau. Wir zusammen bleiben kinderlos. Verheiratet nach Gesetz (Zugewinngemeinschaft). Aus erster Ehe haben meine Frau 2 Söhne und ich eine Tochter. Wir teilen uns eine Eigentumswohnung und sind im Grundbuch zu je 50% eingetragen. Jeder hat seine 50% mit in die Ehe gebracht.
Wenn wir ein Berliner Testament machen und daher meine Frau bzw. ich erst mal alles erben (vorausgesetzt, dass kein Pflichtteilsanspruch erhoben wird), wie wird dann nach Gesetz die Eigentumswohnung an die 3 Kinder nach Tod des Längstlebenden verteilt?
Unser beider Wille wäre:
50% der Eigentumswohnung an die Tochter und je 25% an die beiden Söhne. Muss dies im Testament so angegeben werden, damit nicht jeder 1/3 bekommt, oder würde unser Wille nach Gesetz so erfüllt?

20.10.2008 | 11:57

Antwort

von


(1257)
Aachener Strasse 585
50226 Frechen-Königsdorf
Tel: 02234-63990
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Sehr geehrter Fragesteller,

zu Ihrer Anfrage nehme ich wie folgt Stellung:

1.

Wenn nur das Berliner Testament ohne sonstige Regelung existiert, ergäbe sich folgende Sachlage nach dem Tod des Längstlebenden:

Würden Sie vorversterben, würden nach dem Tod Ihrer Ehefrau deren beide Söhne je zu 1/2 Erben der Eigentumswohnung.

Würde Ihre Ehefrau vorversterben, würde Ihre Tochter nach Ihrem Tod alleinige Erbin der Eigentumswohnung.

2.

Da dies nicht Ihrem Willen entspricht, müßten Sie die letztwillige Verfügung entsprechend ergänzen.

Danach wäre festzulegen, daß nach dem Tod des Längstlebenden Ihre Tochter zu 1/2 und die beiden Söhne Ihrer Ehefrau je zu 1/4 Erben würden.

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Raab
Rechtsanwalt


Bewertung des Fragestellers 22.10.2008 | 11:47

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