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Frage zu Vererbung

31.05.2015 11:54 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von


Ich möchte, dass im Falle meines Ablebens meine Familie (Ehefrau und gemeinsames Kind) meinen Besitz in der normalen Erbfolge erbt. Zu diesem Besitz gehören Rechte aus meiner selbstständigen Arbeit, das sind Rechte an Literaturübersetzungen und eigene schriftstellerische Werke, aus denen auch regelmäßig Tantiemenzahlungen fließen.
Ich gehe doch recht in der Annahme, dass es dazu dann keines Testamentes bedarf, weil es ja die normale Abfolge ist. Und wenn mein Kind noch minderjährig ist, verwaltet ja meine Frau den Teil unseres Kindes.
Ist es denn problematisch, wenn zu der Zeit noch Kreditverpflichtungen oder andere Verpflichtungen bestehen? Wäre meine Frau dann womöglich verpflichtet, das Erbe auszuschlagen im Interesse des minderjährigen Kindes? Oder könnte sie sie das, was nicht über eine Lebensversicherung abgedeckt wäre, ggf. weiter abbezahlen? Ich bin sehr daran interessiert, dass die Rechte an den literarischen Werken in der Familie bleiben.

31.05.2015 | 13:35

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,
bei der von Ihnen beschriebenen Konstellation benötigen Sie kein Testament, sondern es tritt die gesetzliche Erbfolge ein.
Grundsätzlich kann ein Erbe ausgeschlagen werden, dies macht für den Fall Sinn, dass der Nachlass überschuldet ist. Die Frist beträgt sechs Wochen nach dem Todesfall. Ihre Frau könnte für sich selbst und auch für das minderjährige Kind das Erbe ausschlagen. Das muss sie jedoch nicht. Es werden dann aber auch die Schulden mit vererbt, so dass diese zu tilgen sind. Wie Sie schreiben, kann Ihre Frau das Erbe antreten und die Schulden weiter tilgen.

Mit freundlichen Grüßen
Draudt
Rechtsanwältin


ANTWORT VON

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