Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Frage zu AGB - Onlineshop und Onepager

3. Februar 2017 10:32 |
Preis: ***,00 € |

Internetrecht, Computerrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Hallo,

wir betreiben einen kleinen Onlineshop unter unserem Markennamen und wollen zusätzlich einen Onepager für unsere Firma (ohne Verkaufsfunktion, nur mit Kontaktformular) in's Netz stellen.

Allgemein wird empfohlen, wenn AGB vorhanden sind, diese auch auf der Webpräsenz zugänglich zu machen.
Für unseren Onlineshop haben wir AGB.

Können wir diese AGB auch auf unserem Onepager veröffentlichen (obwohl sich diese auf eine andere Domain beziehen) oder benötigen wir hier andere, zusätzliche AGB, da ja hier keine Verkaufsfunktion etc. zur Verfügung stehen?

Würden uns über eine kurze Antwort freuen.
Herzlichen Dank.

Andreas

3. Februar 2017 | 10:57

Antwort

von


(3352)
Schwarzer Bär 4
30449 Hannover
Tel: 0511 1322 1696
Tel: 0177 299 3178 (WhatsApp)
Web: http://www.anwalt-prime.de
E-Mail:
Diesen Anwalt zum Festpreis auswählen Zum Festpreis auswählen

Sehr geehrter Fragesteller,

es sollten die Teile, die nicht von der Funktion des OnePagers umfasst sind, entsprechend aus den AGB rausgenommen werden, damit der Verbraucher nicht in die Irre geführt werden kann und Sie eine Abmahngefahr erreichen. Die AGB sollten daher auf jeden Fall angepasst werden.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

(3352)

Schwarzer Bär 4
30449 Hannover
Tel: 0511 1322 1696
Tel: 0177 299 3178 (WhatsApp)
Web: http://www.anwalt-prime.de
E-Mail:
RECHTSGEBIETE
Strafrecht, Verkehrsrecht, Vertragsrecht, Kaufrecht, Miet- und Pachtrecht, Erbrecht, Verwaltungsrecht, Baurecht, Internet und Computerrecht, Zivilrecht, Arbeitsrecht, Steuerrecht
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,7 von 5 Sternen
(basierend auf 98860 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Umfassende, klare Antwort. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Sehr hilfreiche Auskunft, vielen Dank! ...
FRAGESTELLER
4,8/5,0
Fragen wurde schnell und verständlich beantwortet. ...
FRAGESTELLER