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Form der Unterhaltszahlung


18.10.2005 21:46 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Hallo,
vor kurzem hatte ich hier bereits eine Frage gestellt ob ich den Unterhalt für meine Kinder auch in bar an meine Frau bezahlen kann. Dies habe ich dann auch pünktlich am 1. des Monats mit Zeugen versucht, aber sie hat die Tür nicht geöffnet und sich mit ihrem neuen LG in der Wohnung verbarikadiert und mir über die Sprechanlage mitgeteilt das sie eine Barzahlung ablehnt. Eine Woche später hatte ich dann eine Kontopfändung mit all den damit verbundenen Problemen und Kosten. Ihr Anwalt beruft sich darauf, dass sie einen Anspruch auf Überweisung hat, weil ich ja schon immer (5 mal) überwiesen hätte (wir sind erst seit März 2005 getrennt) und zum zweiten sei ich erst um 20:55 Uhr gekommen um den Unterhalt zu überbringen. Zu dieser Unzeit sei sie nicht verpflichtet gewesen die Tür zu öffnen.
Die Mehrkosten aus dieser Pfändung belaufen sich nun auf mehr als 700€, vor allem durch Rücklastschriften, Gerichtsvollzieher und Anwaltskosten.
Für mich ist das ein Missbrauch eines Unterhaltstitels!
Ist die Darstellung Ihres RA richtig ?
Welche Möglichkeiten habe ich nun und wie sind die Erfolgsaussichten.

Vielen Dank
18.10.2005 | 22:04

Antwort

von


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Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

für Ihre Online-Anfrage bedanke ich mich zunächst und beantworte sie unter Berücksichtigung Ihrer Angaben wie folgt:

Eine Zurückweisung des Unterhalts in Bar (und spätere Zwangsvollstreckung) kann durchaus im Einzelfall rechtsmissbräuchlich sein und einen Schadensersatzanspruch auslösen. Allerdings ist in dies hier wegen der späten Abendstunde wohl kaum anzunehmen (Unzeit). Zudem das offensichtlich mangelnde Interesse der Frau, keinen Kontakt mit Ihnen zu haben, eine Rechtsmissbräuchlichkeit ausschließen kann.

Sie schulden außerdem Unterhalt und hätten die Zwangsvollstreckung durch Überweisung des Betrages ausschließen können. Von daher sehe ich auch Ihrerseits leider ein Verhalten, dass einen Schadensersatzanspruch auf jeden Fall ausschließt.

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Prüfung der Rechtslage eine hilfreiche, erste Orientierung gegeben zu haben. Leider konnte ich Ihnen keine bessere Nachricht überbringen.

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Christoph Hellmann
-Rechtsanwalt-

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