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Forderung nach Darlehenskündigung


| 29.01.2007 14:11 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht



Ich habe am15.04.1992 ein Allzweckdarlehen in höhe von DM 23.000
abgeschlossen.
Im März 1994 beglich ich letztmalig eine Rate des o.g.Darlehens.
Am20.9.1994 erhielt ich die Kündigung der Geschäftsverbindung.
Und somit die Aufforderung die noch bestehende Gesamtschuld bis zum 30.9.1994 zu begleichen.
Aus privaten Gründen war es mir leider nicht möglich,der Forderung nachzukommen,dies hatte ich damals dem Gläubiger mitgeteilt und belegen können.
Am 9.2.1998 wurde ich zum letzten mal darauf aufmerksam gemacht das ich die Schuld begleichen sollte. Es wurde jedoch niemals ein gerichtliches Beitreibungsverfahren eingeleitet.
Am16.1.2007 erhielt ich ein Schreiben bezüglich des Darlehens .In dem man mir mitteilte,ich solle eine Ratenzahlung beginnen ansonsten würden gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet.
Daher meine Frage.: Gibt es in diesem Fall keine Verjährungsfrist?
Muß ich den Forderungen unverzüglich nachkommen?
Und am wichtigsten.: Haftet mein Mann mit dem ich seit 2003 verheiratet bin mit?(Das Darlehen ist nur von mir Unterzeichnet)
muß ich in einem geforderten Vermögensverzeichnis das Einkommen bzw. das Vermögen angeben?

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Sehr geehrter Herr, sehr geehrte Dame,

auf Grundlage der geschilderten Details erlaube ich mir, Ihre Frage wie nachfolgend summarisch zu beantworten. Bitte beachten Sie, dass bedingungsgemäß eine Erstberatung geboten wird, die eine genaue und abschließende weiterführende Beratung nicht ersetzt!

Natürlich haftet Ihr Gatte für Verbindlichkeiten vor Eheschließung nicht mit.
Weiterhin verjährt eine Forderung nach damaligen Recht (über Art. 299 § 6 EGBGB anwendbar) nach 30 Jahren. Allerdings dürfte nach dem neuen Verjährungsrecht die heutige 3-jährige Frist vom 1.1.2002 an in Gang gesetzt worden sein. Demnach wäre die Forderung hier verjährt. Zur Sicherheit sollten Sie aber den Vorgang abschließend vom Anwalt Ihres Vertrauens überprüfen lassen (im Rahmen der Anspruchsabwehr), da in Ihrem Fall z. B. Ausnahmen greifen könnten, die derzeit noch nicht erkennbar sind.


Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Für eine weitere Vertretung schreiben Sie mich bitte ausschließlich über die untenstehende email an, ich rufe dann gerne zurück!

Hochachtungsvoll

Rechtsanwalt Hinrichs

rahinrichs@gmx.de

Nachfrage vom Fragesteller 29.01.2007 | 16:18

Wie kann ich (im Rahmen der Anspruchsabwehr) verstehen?
Welche Ausnahmen könnten greifen?
Das Einkommen und Vermögen meines Mannes muß allso nicht bekanntgegeben werden.
Diese Angelegenheit eilt sehr,da mir eine Frist bis zum 31.1.07 gesetzt wurde.
Wie kann ich prüfen,welche Verjährungspflicht in Gang gesetzt wurde?
Mit freundlichem Gruß E.T.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 29.01.2007 | 18:20

Ausnahmen sind nach den sehr komplexen Übergangsvorschriften z. B. gegeben, wenn nach altem Recht Unterbrechnungen der Verjährung eingetreten wären. Dies ist möglich, aber hier noch nicht erkennbar. Danach gehe ich hier von Verjährung aus. Im Rahmen des sehr knappen Einsatzes ist eine weiterführende Beratung nicht möglich. Bitte suchen sie daher einen Anwalt auf, der das Schreiben für Sie beantwortet. Gerne stehen wir Ihnen hierzu zur Verfügung. Aber haben Sie Verständnis, dass im Rahmen eines Nettoeinsatzes von ca. 20 € ein weiterführernder Rat, vorallem am Telefon, wie Sie es in Ihrer Mail wünschten, nicht möglich ist.

Hochachtungsvoll

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