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Flugladen.de übermittelt Daten nicht vollständig

| 03.11.2017 21:20 |
Preis: 55,00 € |

Reiserecht


Beantwortet von


Bitte nur annehmen, wenn Sie auch bereit sind den Fall unter Anrechnung der hier geleisteten Gebühr zu übernehmen.

Ich habe am 18.10.2017 bei Flugladen.de einen Flug mit der Airline Saudia von Frankfurt nach Manila und zurück gebucht. Die Buchungsdetails und E-Ticket wurden mir übermittelt, Daraufhin habe ich mich auf der Webseite von Saudia unter dem Punkt Buchung verwalten eingeloggt. Dabei wird mir die Buchung angezeigt, aber auch der Fehler: "Mobiltelefonnummer und Email Adresse nicht eingegeben. Bitte kontaktieren Sie unsere Informationsstelle."

Ich habe daraufhin die Saudia Hotline kontaktiert. Diese sagte mir, dass diese Daten vom Vermittler übermittelt werden müssen und dies nicht geschehen ist. Da das Ticket nicht über sie gebucht worden ist, kann Saudia keine Änderungen vornehmen. Dies hat der Vermittler zu tun.

Ich habe daraufhin Flugladen.de direkt am 18.10. per Kontakformular kontaktiert. Es kam keine Antwort. Paar Tage später telefonische Kontaktaufnahme. Mitarbeiterin sagte nur dass alles korrekt übermittelt sei und damit es nicht das Problem von Flugladen.de sei und ich möge mich an Saudia wenden. Die Frau hat sich gar nicht dafür interessiert, dass Saudia da nichts machen wird.

Dann bekam ich eine Mail ich möchte Flugladen.de bitte bei Trustpilot bewerten. Habe ich natürlich gemacht und meine Erfahrung geschildert. Bei Trustpilot antwortete dann einige Tage später ein Flugladen.de Mitarbeiter, dass man sich für den Fehler entschuldigt und nun alles korrekt übermittelt sei. Der Fehler ist aber noch immer vorhanden.

Am 23.10.2017 erneute Kontaktaufnahme mit Flugladen.de über Kontaktformular. Keine Antwort.

Am 29.10.2017 erneute Kontaktaufnahme mit Flugladen.de über Kontaktformular mit folgendem Inhalt:
Sehr geehrte Damen und Herren, ich komme zurück auf meine an Ihnen gesandten Nachrichten, auf die ich bisher nie eine Antwort erhalten habe. Hier nochmal die Beschreibung des Problems zur Buchungsnummer FL-XXX bei Saudia: Wenn ich mich mit der von Ihnen übermittelten Buchungsreferenz XXX auf der Webseite saudia.com einlogge, erscheint die Fehlermeldung "Mobiltelefonnummer und Email Adresse nicht eingegeben. Bitte kontaktieren Sie unsere Informationsstelle." Ich habe die Hotline von Saudia kontaktiert und die Auskunft war, dass die Daten von Ihnen nicht übermittelt worden sind und Saudia bei einem Flug, der über einen Vermittler gebucht worden ist, keine Änderungen vornehmen kann und dies durch den Vermittler zu erfolgen hat. Ich habe den Flug über Sie gebucht und daher sind Sie auch verpflichtet, dass Problem zu lösen und die Daten korrekt zu übermitteln. Ich setzte Ihnen hiermit eine Frist bis zum 04.11.2017 zur korrekten Übermittlung und Behebung des Problems. Nach frustlosem Fristablauf werde ich anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen. Die entstehenden Kosten werden Ihnen dann auferlegt, da Sie ihren vertraglichen Pflichten, eine Buchung ordnungsgemäß durchzuführen, nicht nachkommen. Mit freundlichen Grüßen, XXX

Und wie zu erwarten kam bisher trotz Fristsetzung keine Reaktion und der Fehler ist noch immer vorhanden. Der Fehler ist nicht unerheblich, da Saudia mich bei einer Flugänderung nicht kontaktieren kann. Desweiteren soll ich in dem Kundenbereih meinen ersten Aufenthaltsort in Deutschland nach der Rückreise angeben. Dies geht aber nicht, solange der Fehler vorhanden ist.

Hatte diesen Flug schon vor einem halben Jahr mit Edreams gebucht und da war auch derselbe Fehler. Edreams hat es aber sofort innerhalb einer Stunde gelöst, aber Flugladen.de reagiert gar nicht.

Von den Kontaktaufnahmen über das Kontaktformular liegen jeweils Eingangsbestätigungen von Flugladen.de per Email vor. Somit können sie sich nicht rausreden, dass sie nichts bekommen haben.

Nun ich gehe davon aus, dass auch morgen, wenn die von mir gesetzte Frist abläuft, Flugladen.de noch immer nichts gemacht hat. Daher meine Fragen:
1. Ist meine Auffassung richtig, dass Flugladen.de das Problem lösen muss?
2. Fristsetzung erfolgte und ist nachweisbar. Müsste Flugladen.de meine Anwaltskosten tragen? Ich gehe mal davon aus, dass ich bei der klaren Lage gewinnen würde.
3. War die Fristsetzung lang genug?
4. Ich denke, dass ich da nicht mehr weiter komme. Wie wäre der weitere anwaltliche Ablauf? Wäre gegenfalls auch ein Rücktritt möglich und die eventuellen höheren Buchungskosten bei einem anderen Anbieter als Schadenersatz gelten zu machen?
5. Wie hoch wären die Anwaltskosten und Gerichtskosten? Das Ticket hat 518,91 € gekostet.
6. So wie ich die AGB von Flugladen,de sehe, könnte man die bei meinem örtlichen Gericht verklagen. Richtig? Wäre dann auch eine Klage an Ihrem Kanzleisitz möglich?
04.11.2017 | 08:35

Antwort

von


(139)
Saalestraße 20
63667 Nidda
Tel: 06043 801 59 60
Web: http://ra-krueckemeyer.de
E-Mail:
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Sehr geehrter Fragesteller,

ich beantworte Ihre Frage auf Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben. Bitte beachten Sie, dass schon geringe Abweichungen im Sachverhalt zu einer anderen rechtlichen Bewertung führen können.

Die Daten so vollständig zu übertragen, dass sowohl bei der gebuchten Airline als auch beim Flugkunden alle Funktionen freigeschaltet werden können ist eine Pflicht die sich aus dem Reisevertrag ergibt.

"1. Ist meine Auffassung richtig, dass Flugladen.de das Problem lösen muss?"
Ja, Flugdaten.de muss Abhilfe leisten. Fraglich ist natürlich ob die Pflichtverletzung tatsächlich so schwer ist, dass so die Wahrnehmung des Fluges nicht möglich ist.

"2. Fristsetzung erfolgte und ist nachweisbar. Müsste Flugladen.de meine Anwaltskosten tragen? Ich gehe mal davon aus, dass ich bei der klaren Lage gewinnen würde."
Flugdaten.de darf die Abhilfe verweigern wenn dies für Sie mit einem unverhältnismäßigem Aufwand verbunden ist. Da bei Ihnen bereits einmal versucht wurde Abhilfe zu schaffen, ist davon auszugehen, dass der Aufwand nicht allzu groß ist. Dies kann natürlich anders sein wenn es der Flugdaten.de nicht möglich ist. Hierfür sehe ich aber keinerlei Anhaltspunkte. In jedem Fall wäre die Gesellschaft verpflichtet sich bei Ihnen zu melden. Anwaltskosten die durch das gerichtliche Verfahren entstehen sind von der unterlegenen Partei zu tragen. Außergerichtliche Anwaltskosten sind nur ersatzfähig wenn sie zur Rechtverfolgung notwendig waren und müssen separat eingefordert werden.

"3. War die Fristsetzung lang genug?"
Ja, angesichts der dazwischenliegenden Feiertage empfehle ich aber wenigstens noch bis Mitte der nächsten Woche zuzuwarten, bevor weitere Schritte eingeleitet werden.

"4. Ich denke, dass ich da nicht mehr weiter komme. Wie wäre der weitere anwaltliche Ablauf? Wäre gegenfalls auch ein Rücktritt möglich und die eventuellen höheren Buchungskosten bei einem anderen Anbieter als Schadenersatz gelten zu machen?"
Der weitere Ablauf hängt von Ihren Wünschen ab. Sie können entweder dazu auffordern den vertraglichen Pflichten nachzukommen (Eintragung der Daten) oder aber den Vertrag wegen Mangels kündigen und Rückzahlung verlangen.
Sollten Sie die Eintragung wünschen, empfiehlt es sich zunächst durch den Anwalt nochmals auffordern zu lassen, häufig werden anwaltliche Schreiben anders behandelt. Wollen Sie den Vertrag kündigen empfehle ich, dies selbst zu machen und dann, falls keine Rückzahlung erfolgt, einen Anwalt einzuschalten. Wichtig ist auch wann der Flug gebucht wurde. Schließlich dauert ein gerichtliches Verfahren seine Zeit.
Die Buchung über einen anderen Anbieter und die Rückforderung der Mehrkosten, ist nur möglich wenn die Mehrkosten gerade durch die Zeitverzögerung zwischen erster und zweiter Buchung entstehen.

"5. Wie hoch wären die Anwaltskosten und Gerichtskosten? Das Ticket hat 518,91 € gekostet."
Eigene Anwaltskosten: 261,80 €; fremde Anwaltskosten: 261,80 €; Gerichtskosten: 159,00 € = gesamtes Prozessrisiko: 682,60 €.
Die genannten Summen müssen von Ihnen gezahlt werden sollten Sie unterliegen. Es sind nur die gerichtlichen Kosten, außergerichtliches Tätigwerden löst weitere Gebühren aus. In Vorleistung treten müssen Sie mit den Gerichtskosten sowie in aller Regel mit Ihren Anwaltskosten (420,80 €).

6. So wie ich die AGB von Flugladen,de sehe, könnte man die bei meinem örtlichen Gericht verklagen. Richtig? Wäre dann auch eine Klage an Ihrem Kanzleisitz möglich?
Der BGH hat entschieden, dass Reisemängel am Wohnort des Reisenden geltend gemacht werden können. Eine Klage am Kanzleisitz des vertretenden Anwalts ist nicht möglich. Bei Beauftragung eines auswärtigen Anwalts treten noch Fahrtkosten zu den oben genannten Kosten hinzu. Diese sind auch im falle des Obsiegens nicht ersatzfähig.

Ich hoffe, Ihre Frage umfassend beantwortet zu haben. Sollte dies nicht der Fall sein, nutzen Sie bitte die kostenlose Nachfragefunktion. Sollten Sie eine Vertretung durch mich wünschen, würde ich mich freuen via Email kontaktiert zu werden.

Mit freundlichen Grüßen

Krueckemeyer
Rechtsanwalt


Nachfrage vom Fragesteller 04.11.2017 | 12:23

Sehr geehrter Herr Krueckemeyer,

vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen. Erstmal vorne weg, dass Unternehmen heißt Flugladen.de und nicht wie in Ihrer Antwort Flugdaten.de. Folgendes ist mir noch unklar:

zu 1.: Sie schreiben "Fraglich ist natürlich ob die Pflichtverletzung tatsächlich so schwer ist, dass so die Wahrnehmung des Fluges nicht möglich ist." Für mich als Kunde ist nicht möglich zu wissen, ob es Probleme geben kann. Ich kann nicht wissen, ob z.B. der Online CheckIn, der ja erst 24 Stunden vor Abflug möglich ist, nicht funktionieren wird aufgrund des Fehlers. Desweiteren kann ich nicht wissen ob es auf dem Abflughafen beim CheckIn seitens Saudia dann Probleme gibt.

zu 2.: Ich sehe keine Anhaltspunkte dass eine Abhilfe unmöglich ist für Flugladen.de die Daten vollständig an Saudia zu übermitteln. Immerhin hat es der Anbieter Edreams ja auch geschafft bei demselben Flug, den ich im August mit der Saudia geflogen bin. Ihre Antwort zu den außergerichtlichen Anwaltskosten verstehe ich nicht. Was wäre den zur Rechtsverfolgung notwendig, damit sie erstattet werden? Soll das z.B. bedeuten, wenn Sie Flugladen.de außergerichtlich auffordern den Fehler zu beheben, wäre dann Flugladen.de nicht zur Erstattung verpflichtet?

zu 4.: Der Flug wurde am 18.10.2017 gebucht und findet im April 2018 statt. Sie schreiben "Die Buchung über einen anderen Anbieter und die Rückforderung der Mehrkosten, ist nur möglich wenn die Mehrkosten gerade durch die Zeitverzögerung zwischen erster und zweiter Buchung entstehen." Dies ist mir nicht ganz klar. Wenn ich kündige und denselben Flug über ein anderes Portal bzw. Saudia buche und der Preis höher ist, ist die Differenz dann nicht als Schadenersatz von Flugladen.de zu tragen, weil sie den Reisevertrag nicht korrekt umgesetzt haben? Natürlich wäre es mir lieber Flugladen.de würde einfach den Fehler beheben.

zu 5.: Sie nennen nur die Kosten beim gerichtlichen Verfahren. Wie hoch sind den die zusätzlichen außerichtlichen Kosten?

zu 6.: D.h. würde ich Sie beauftragen, kommen zusätzlich Fahrkosten auf mich hinzu oder wäre eine Terminwahrnehmung auch dann durch einen örtlichen Anwalt möglich?

Ich werde, wie von Ihnen empfohlen, bis Mitte nächster Woche abwarten und dann ggf. auf Sie zurückkommen.
Vielen Dank für die Beantwortung meiner Rückfragen.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 04.11.2017 | 13:10

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nachfrage.
Die Verwechslung zwischen Laden und Daten, bitte ich zu entschuldigen.

zu1: Wenn lediglich der Online Teil (Check-In, Abflugdaten kontrollieren) nicht möglich ist, würde dies meines Erachtens nicht zur Kündigung berechtigen. In diesem Falle sollten Sie eine Minderung in Betracht ziehen. Wenn natürlich auch der analoge Check-In nicht möglich ist, ist dies der Super-Gau. Sie sollten insoweit bei der Fluggesellschaft nachfragen.

zu2: Richtig. Wenn außergerichtlich erreicht werden kann, dass der Fehler behoben wird ist der Gegner nur zur Kostenerstattung verpflichtet wenn er sich vorher dazu bereit erklärt hat. Im gerichtlichen Verfahren müssen diese Kosten separat eingefordert werden. Meines Erachtens haben Sie alle notwendigen Schritte unternommen um im Falle eines Urteils die außergerichtlichen Anwaltskosten ersetzt zu erhalten. Ohne entsprechenden Hinweis wäre die Antwort aber nicht vollständig gewesen und mir ist es immer wichtig, möglichst jeden Aspekt zu beleuchten um "das böse Erwachen" zu verhindern.

zu4: Wenn Sie im Oktober bei Unternehmen A buchen (Preis 500 €) und der Preis bei Unternehmen B 700 € betrüge, Sie sodann im Dezember bei Unternehmen B für 750 € buchen, so ist nur der Mehrpreis (50 €) ersatzfähig. Denn dies ist der Flug den Sie auch hätten im Oktober buchen können. Das besonders günstige Angebot einer Airline soll nicht im direkten Vergleich gesehen werden.

zu5: Außergerichtliche Kosten: 147,56 €. Hiervon sind eventuelle Beratungsgebühren in Abzug zu bringen. Kommt es nach den außergerichtlichen Verhandlungen zum Streit vor Gericht, so sind die außergerichtlichen Kosten zur Hälfte in Abzug zu bringen.
(Gerichtliche Anwaltskosten: 261,80 €, Außergerichtliche Kosten 147,56 € = Beides zusammen: 335,58 € [261,80 € + 147,56 € / 2].

zu6: Richtig, nicht ersatzfähige Fahrtkosten treten hinzu. Es ist möglich einen Terminsanwalt zu benennen (der auch wirklich nur zum Termin kommt, dadurch entstehen keine weiteren Kosten). Oder Sie beauftragen von vorne herein einen örtlichen Anwalt, dann findet allerdings keine Anrechnung der Beratungsgebühr statt.
Ich bin gerne bereit sie zu vertreten und für eine mündliche Verhandlung einen Kollegen um Terminsvertretung zu bitten. Den meisten Mandanten ist es allerdings lieber auch direkt vor Ort eine Anlaufstelle zu haben.

Ich hoffe, Ihre Frage nunmehr beantwortet zu haben. Sollte dies nicht der Fall sein, können Sie mich gerne via Email kontaktieren.
Über eine positive Bewertung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Krueckemeyer
Rechtsanwalt


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