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F..lose Kündigung. nahtlos neuer job .danach alg sperre weil kündigung in probezeit?

| 28.01.2015 14:37 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Also ich bin Alleinerziehender Vater von 2 Kindern,

und bin gestern ohne vorherige Abmahnung Fristlos gekündigt worden..


so nun zur eigentlichen Frage :)

Ich wurde ja nun fristlos gekündigt und automatisch werde ich nun beim Alg 1 gesperrt werden ...da ja fristlos Eigenverschulden voraussetzt (was für ein abartiges Druckmittel denen da an die Hand gegeben wird sich gütig zu einigen ..)

Ich war noch nicht bei Arbeitsamt um denen von meiner Kündigung zu berichten ..ich könnte nun direkt zum 01.02 einen anderen Job annehmen ohne beim Arbeitsamt vorstellig zu werden.
Allerdings bin ich unterqualifiziert was höchstwahrscheinlich zu einer sehr schnellen Kündigung noch in der Probezeit führen würde... (ich denke mal viel länger als 1-2 wochen brauchen die nicht um das zu merken und mich wieder gehen zu lassen ) was ist dann mit einer Sperrzeit? wenn ich nur 6 Tage woanders beschäftigt war??

Muss ich angaben zu meinem nur so kurz zuvor beendetem Arbeitsverhältnis machen ?
bzw angeben das ich gekündigt wurde und bekomme dennoch eine Sperrzeit ? oder ist das nicht mehr ausschlaggebend und ich bekomme ganz normal Alg 1 und habe die sperre umschifft?

ich denke nämlich die werden sich schon wundern warum ich den Job gewechselt habe und dann doch nicht langfristig übernommen wurde ..aber es kann doch nicht so ungewöhnlich sein das jemand kündigt und im neuen Betrieb nicht gut ankommt ..und plötzlich auf Alg angewiesen ist ..oder ist das auch schon ein Eigenverschulden ?ß und Sperrzeit würdig

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Bei solch häufigen und kurzfristigen Jobwechseln wird die Arbeitsagentur dies natürlich hinterfragen.

Zu empfehlen ist, sich dennoch bei der Arbeitsagentur zu melden. Die Sperrfrist betrifft ja "nur" das Arbeitslosengeld.

Wenn Sie umgehend eine neue Stelle anfangen können, kann man die Zwischenzeit sicher überbrücken.

Aber es ergibt sich ansonsten eine Lücke in Ihrem Lebenslauf und in Ihren Versicherungszeiten, wenn Sie vom 27.01. bis 31.01.2015 nicht angestellt aber auch nicht arbeitslos gemeldet sind.

Des Weiteren kann man gegen die fristlose Kündigung, die gestern erfolgt ist, rechtlich vorgehen. Natürlich sind vorher die Hintergründe zu beleuchten.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Rückfrage vom Fragesteller 28.01.2015 | 15:32

die frage ist gar nicht beantwortet ..nicht im geringsten

das die küdigung angefechtet wird ist klar und war nicht die frage ...

betrifft nur das arbeitslosengeld ist gut ..ich bin alleinerziehend und muss meine kinder und meine wohnung etc unterhalten alsooo nur?? das arbeitslosengeld genau darum gehts hier doch

von häufigen wechseln ist niemals die rede sondern 1 wechsel und ob ich die gründe für meinen letzten Jobwechsel bei alg 1 antrag angeben muss .. denn wenn ja muss ich sagen fristlose und kann mir das alles ersparen und brauch nicht versuchen eine sperre zu umgehen ..da sie eh folgen wird ..

ich muss wenn ich gesperrt werde alg2 beantragen was mir aber nicht gewährt werden wird weil ich erst mein vermögen aufbrauchen muss ..dh ich muss mein auto verkaufen etc um die miete zu zahlen ich werde den neuen job nicht behalten können das is absolut klar..aber wenn ich nicht gesperrt bin habe ich normales Alg1 und zumindest ein paar tage zeit mir einen Job zu suchen ohne mich komplett zu verramschen ..

und da kommt der Knackpunkt solange vom arbeitsgericht die fristlose kündigung (ohne abmahnung)
nicht aufgehoben wurde muss ich mit einer ruinierenden sperre leben oder meine arbeitnehmerechte wegwerfen und mich auf einen vergleich einlassen .. denn in 2 tagen finde ich ohne arbeitszeugniss etc niemals einen job ..

tja soviel sind deine rechte wert ..oder bekomme ich nun irgendwas ersetzt wenn ich am ende mein 30.000 euro auto verkauft habe daran insgesammt 10.000 euro minus gemacht habe (wertverlust lebenshaltungskosten davon wird ja dann miete etc bezahlt) was ist wenn ich nach 7 mon vor gericht recht bekomme ?? und dann festgestellt wird fristlose war ungerechtfertigt alg1 stand ganze zeit zu wer kommt mir für den schaden auf ? mein ex chef?

also nochmals mussssss ich nach dem jobwechsel und der kündigung noch in der probezeit beim neuen arbeitgeber dem arbeitsamt angeben das ich zuvor fristlos gekündigt wurde oder oder langt es anzugeben von wann bis wann ich beschäftigt war und gehaltsabrechnungen einreichen ...

vielen dank für ihre ausserordentliche mühe

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 28.01.2015 | 15:38

Werter Fragesteller,

ich bedauere, dass Ihnen meine Antwort nicht weiterhelfen will.

Ich fasse daher nochmal Ihre Fragen aus der Ausgangsfrage zusammen und beantworte diese:

ist dann mit einer Sperrzeit? wenn ich nur 6 Tage woanders beschäftigt war??

Dann wird es auch wieder eine Sperrzeit geben – gerade weil es solche schnellen und kurzlebigen Wechsel gab.

Muss ich angaben zu meinem nur so kurz zuvor beendetem Arbeitsverhältnis machen ?
bzw angeben das ich gekündigt wurde und bekomme dennoch eine Sperrzeit ? oder ist das nicht mehr ausschlaggebend und ich bekomme ganz normal Alg 1 und habe die sperre umschifft?

Ja, Sie müssen Angaben machen. Wenn man die fristlose Kündigung widerlegen kann, wird es keine Sperrzeit geben.

ich denke nämlich die werden sich schon wundern warum ich den Job gewechselt habe und dann doch nicht langfristig übernommen wurde ..aber es kann doch nicht so ungewöhnlich sein das jemand kündigt und im neuen Betrieb nicht gut ankommt ..und plötzlich auf Alg angewiesen ist ..oder ist das auch schon ein Eigenverschulden ?

Das wird durch die Arbeitsagentur als Eigenverschulden gewertet.

Mit freundlichen Grüßen

Bewertung des Fragestellers 28.01.2015 | 15:56

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

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absolut unzufrieden ..fragen einfach nur überlesen und lapidar beantwortet ..also im netz hab ich fundiertere antworten gefunden ..

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Stellungnahme vom Anwalt:

Die Bewertung ist nicht haltbar und daher absolut unzutreffend.