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Flexstrom synergie

31.01.2016 11:03 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von

Rechtsanwalt Jan Wilking


HALLO ,
ich habe gestern eine Mahnung von S***** ,Rechtsanwalt Dr***** als insolvensverwalter von flexstrom bekommen. Sie möchten eine nachzahlung vom 19.09.19.09.2013 von 595,65 Euro. Insgesamt 786,92 mit zinsen und mahnkosten. S heißen sie haben mich an meiner letztgenannten Adresse nicht gefunden und haben übrigens die schufa meine Adresse bekommen.
Ich habe in meinen Unterlagen eine Email gefunden vom 29.11.2012 mit einer Auftragsbestätigung für einen Vertrag gefunden das ich ab 01.01.2013 bei ihnen Kunde bin. Habe nie weißer was gehört. Sie wollten damals ca.700 Euro haben was ich nicht zahlen konnte und auch bis heute nicht gezahlt. Am 24.01.2013 habe ich eine Email geschrieben wo auch drinsteht das ich mit ihnen telefoniert habe ,ds ich mich von meinem Mann trenne und wir ausziehen. Außerdem steht in dem Brief das aufgrund der Trennung viele kosten auf mich zukommen und sie meinen Vertrag Bitte auf monatlich oder vierteljährlich umstellen und ich so diese Summe aufbringen kann. Dann bin ich im Februar 2ü13 ausgezogen . Mein Kollege und Nachmieter xxxxx ist sofort eingezogen. Ich habe nie wieder was von flexstrom gehört. Auf der mahnung steht kein Abrechnungszeitraum, kein verbraucht nur das Datum Rechnung vom 17.09.2013 fällig am 18.10.2013. Ich habe ab März in einem Wohnblock gelebt und habe einen stromanbieter vom Haus übernommen. Ich habe noch nie eine Abrechnung bekommen oder Endabrechnung oder irgendwas.
auf dem schreiben unten steht auch ist auch der Hinweis das bei nicht zahlen ein inkassoVerfahren droht und Eintrag in schufa.
Danke im vorraus



Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Schreiben Sie zurück, dass Sie die Forderung nicht nachvollziehen können. Fordern Sie den Nachweis, dass Sie einen wirksamen Vertrag mit Flexstrom geschlossen haben. Fordern Sie zudem die Rechnung und Abrechnungen an, die der angeblichen Forderung zu Grunde liegen sollen. Fordern Sie vom Insolvenzverwalter eine entsprechende Aufschlüsselung der Forderung, da Sie bisher weder eine Rechnung noch eine Endabrechnung bekommen haben und mindestens seit März 2013 Strom über einen anderen Anbieter beziehen. Weisen Sie darauf hin, dass Sie die Forderung ohne nachvollziehbare Nachweise bestreiten und daher ein Schufa-Eintrag nicht zulässig ist.

Wenn der Insolvenzverwalter Ihnen die entsprechenden Nachweise schickt, sollten Sie diese umgehend überprüfen. Möglicherweise hat auch Ihr Nachmieter (evt. auch unbewusst) noch Strom über Flexstrom auf Ihre Kosten bezogen, sodass ein Ausgleichsanspruch gegen ihn besteht. Sie sollten dann aber am Besten einen auf Vertragsrecht spezialisierten Anwalt zur Prüfung hinzuziehen. Bei angespannten finanziellen Verhältnissen kann hierfür auch Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragt werden.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

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