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Fitnessstudio fordert 3500€

07.01.2018 01:47 |
Preis: 25,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle


Guten Tag,

im Märt 2012 meldete ich mich in einem Fitnessstudio an für 12 Monate zu je 45€. Damals wollte ich den Vertrag fristgerecht kündigen und schickte eine Kündigung per Einschreiben welches aber mit dem Vermerk „Annahme verweigert" zurück kam. Dann versuchte ich es erneut per Einschreiben welches aber wieder zurück kam. Dann habe ich eine Kündigung zusammen mit meiner Mutter persönlich in den Briefkasten geworfen. Kurze Zeit später war das Studio geschlossen. Naja dann hörte ich fast 5 Jahre nichts und es war irgendwie „aus den Augen aus den Sinn" Bis ich heute einen Brief im Briefkasten hatte von einem Inkasso mit einer Forderung von über 3500€. Mittlerweile bin ich zwei mal umgezogen und nach 5 Jahren muss ich gestehen habe ich auch keinerlei nachweise mehr darüber das das Einschreiben zwei mal mit der „Annahme verweigert" zurück kam. Was soll ich jetzt machen?

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Sehr geehrte Ratsuchende.

treten Sie der Forderung unbedingt entgegen.

Sie haben den Vertrag fristgerecht gekündigt. Den Zugang der Kündigung können Sie auch nachweisen, da Ihre Mutter insoweit als Zeugin zur Verfügung stehen wird.

Darüberhinaus wurde offenbar auch das Studio geschlossen, so dass Ihnen mangels der Gegenleistung durch das Studio auch Zurückbehaltungsrecht Ihrer Beiträge zugestanden hätte.

Weiter sind unabhängig von der Kündigung ein Teil der Beiträge ohnehin verjährt.

Meine Ausführungen kommen aber nur dann zum Tragen, wenn in den Jahren kein Titel, z.B. ein Vollstreckungsbescheid oder ein Urteil erwirkt worden ist. Da Sie dazu keine Angaben machen, gehe ich davon nicht aus, so dass Sie insgesamt der Forderungen auch entgegentreten können.

Nehmen Sie vor Ort anwaltliche Hilfe in Anspruch, so dass umfassend auf die Forderung reagiert werden kann.


MIt freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin

Sylvia True-Bohle


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