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Firmenkauf während Antrag auf Scheidung

16.04.2017 08:47 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle


Guten Tag,
Lebe länger getrennt und beabsichtige mich scheiden zu lassen.
Nun stellt sich mir die Frage, da ich ein gutes Angebot für eine Firmenübernahme erhielt, ob dies besser nach der Scheidung zu tun ist?
Es besteht kein Ehevertrag.

Sehr geehrte Ratsuchende,

sofern der Scheidungsantrag noch nicht zugestellt ist, werden alle Vermögenswerte dem Anfangsvermögen zugerechnet.

Zwar ist höchst strittig, ob dieses auch bei längerer Trennung so anzuwenden ist.

Aber der sicherste Weg ist dann doch, bis zum Zeitpunkt der Zustellung des Scheidungsantrages abzuwarten, wenn man Vermögenswerte schaffen will.

Soll der Wert im Rahmen eines späteren Zugewinnausgleichs nicht berücksichtigt werden, müssten Sie einen Ehevertrag schließen, mit dem der Zugewinnausgleich vorzeitig durchgeführt wird.

Möglich wäre auch ein Vertrag, mit dem der Zugewinnausgleich ganz ausgeschlossen oder begrenzt wird.

Dazu bedarf es dann aber der Einilligung Ihres Ehepartners zu so einem Vertrag.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin

Sylvia True-Bohle

Nachfrage vom Fragesteller 16.04.2017 | 12:28

Guten Tag,
Vielen Dank.
Wie sieht dies hinsichtlich eines Kredits auf, der hierfür nötig wäre? Dies ist ja kein Vermögenswerte meiner Meinung nach.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 16.04.2017 | 13:00

Sehr geehrte Ratsuchende

richtig. Solche Verbindlichkeiten sind dann in Abzug zu bringen.

Wäre de Wert z.B.100000 € und Sie müssten 60000 € Kreddit aufnehmen, wäre dann noch 40000€ anzusetzen.

Verbindlichkeiten sind also abzuziehen.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin

Sylvia True-Bohle

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 16.04.2017 | 13:00

Sehr geehrte Ratsuchende

richtig. Solche Verbindlichkeiten sind dann in Abzug zu bringen.

Wäre de Wert z.B.100000 € und Sie müssten 60000 € Kreddit aufnehmen, wäre dann noch 40000€ anzusetzen.

Verbindlichkeiten sind also abzuziehen.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin

Sylvia True-Bohle

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