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Firma wirft Diebstahl vor, Situation schwer zu erklären

19. November 2019 06:57 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Hallo,
Ich habe In meiner Firma Zugriff auf Bestellung und kann Bestellungen mit einem Null Betrag eingeben.
Diese Bestellungen dienen der Versorgung unserer Athleten und Kunden. Ich habe einige Male Bestellungen nicht direkt an die entsprechende Person geschickt sondern zu erst ins Büro um die Ware netter zu verpacken. Dies kann ich mit Mals belegen. Mit meinem alten Chef, hatte ich die Vereinbarung auch an und zu Pakete an meine Privatadresse zu schicken um dort die packets schnelle zu verschicken. Freitags kommt bei uns im Büro keine Post an... leider waren bei diesen Bestellungen auch ab und zu Sachen für meinen persönlichen Eigenbedarf dabei, welche ich aber nicht explizit gekennzeichnet habe, sehr dumm aber ist leider so passiert!
Mein neuer Chef hat mich nun auf diese Bestellungen angesprochen und fand meine Erklärung höchst fragwürdig. Ich versuche ihn nun alle Vorgänge mit Mails zu belegen. Dennoch hatte ich nun eine schlaflose Nacht weil ich nicht weiß ob sie mir das ankreiden wollen und was für mich für eine Strafe zukommt. Ich bin sehr besorgt!

19. November 2019 | 08:16

Antwort

von


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Sehr geehrte Ratsuchende,

hier haben Sie gar nichts zu erwarten.

Es gab die Absprache, an die Sie sich gehalten haben. Arbeitsrechtlich ist daher nichts zu erwarten.


Für eine Straftat bezüglich der „Eigensendungen" fehlt es an einem notwendigen Vorsatz. Dass Sie es so ohne bösen Willen gemacht haben, ist also nicht schädlich.

Daher ist auch strafrechtlich nichts zu erwarten.

Hier müssen Sie aber das Gespräch mit dem neuen Vorgesetzen suchen, um die künftige Regelung festzulegen.

Das sollte dann auch vorsorglich schriftlich niedergeschrieben werden.

Denn wenn Sie künftig (!) gegen solche Anweisungen und Absprachen dann verstoßen sollten, wird man dann von einem Vorsatz ausgehen müssen. Das hätte dann strafrechtliche und auch arbeitsrechtliche Konsequenzen.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin

Sylvia True-Bohle


ANTWORT VON

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