Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Fingierter Aktienverkauf.

19.02.2016 14:52 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Hallo miteinander.
mein Fall ist ein wenig tricky. Ich habe durch eine Person, die mit einer anderen Person (Beklagter) vor Gericht ist, erfahren, das diese (Beklagter) behauptet, das ich von ihr ein Aktienpaket gekauft habe, und hat auch einen Kaufbeleg vorgelegt. Das stimmt nicht, in keinster Weise. Nun will die Klägerin mir aber das Aktenzeichen nicht mitteilen, da sie immer noch mit dem Angeklagten wegen einem Vergleich zugange ist, und sie Angst hat, das ich dazwischen grätsche. Meine Frage dazu, kann ich, gerne über einen Rechtsanwalt bei Gericht diesen Vorgang anfragen, wegen Aktenzeichen, da ich gegen diese Person, die das vor Gericht gesagt hat, Klage einreichen will. Das das mit finanziellem Aufwand verbunden ist, ist mir schon klar, daran soll es auch nicht scheitern.
Vielen Dank im voraus.



Hier auch die komplette Geschichte:

Die Erbschaft - der Feind in der Familie
Seinen Kindern etwas vererben zu können, ist für viele Menschen sehr wichtig. Dabei spielt der Wert oder die Größe auf den ersten Blick keine Rolle. Auf den Zweiten allerdings können diese beiden Positionen zu einer Familienfehde führen, die lebensbedrohliche Ausmaße für die Beteiligten annimmt. Und dabei sind es die Erblasser nicht selten selbst, die durch ihre Entscheidungen und oft unklaren Aussagen Hass und Zwietracht zwischen den Kindern und dem zurückgelassenen Ehepartner säen. Manchmal mit voller Absicht, manchmal aus Unachtsamkeit.
Dass der Erbschaftsstreit um ein Haus zwischen Bruder und Schwester so weit gehen kann, dass die Kinder des Bruders von der eigenen Großmutter bedroht werden, ist Gegenstand folgenden Protokolls. Dabei nahm schon zu Lebzeiten des Vaters das Unheil seinen Lauf. Im Jahr 1996 kaufte der Vater das seinem Wohnhaus gegenüberliegende Haus, in der Absicht es seinem Sohn zu übertragen. Letztendlich bekam die Schwester das Haus. Noch im Glauben, dass dies schon seine Richtigkeit haben würde, nahm der Sohn dies ohne Weiteres hin.
In den darauffolgenden Jahren folgten Streit zwischen Mutter und Sohn, eine gescheiterte Ehe der Schwester und eine neue „explosive" Beziehung mit einem Mann, der angeblich in Angst lebte, dass sich seine Ex-Frau mit den gemeinsamen Kindern absetzt. Über Jahre hinweg herrscht ein Klima von Misstrauen, Streit, Falschaussagen, Rückziehern und Lügen zwischen den Kindern und den Eltern.

Der Stein beginnt zu rollen
Im Jahr 2007 bringt der Vater einen Stein ins Rollen, der bis heute noch nicht stillsteht. Er versichert seinem Sohn, dass er ihm sein Wohnhaus übertragen möchte, da die Schwester ja bereits das andere Haus hätte. Er ahnte wohl bereits, dass dieser Schritt notwendig ist, um den Anspruch des Sohnes auf das Haus vor der Ehefrau und Tochter zu schützen. Jedoch folgten den Worten nie Taten. Die Mutter versuchte im Sinne ihrer Tochter diese Überschreibung zu verhindern, der Vater knickte immer wieder ein und die Schwester hielt sich natürlich zurück. Selbst der Vorschlag des Sohnes, das Haus auf seine Kinder (die Enkel) zu übertragen wurde abgeschmettert. Private Darlehen vom Vater an die Schwiegereltern des Sohnes, Auszahlungen in bar an die Schwester und undurchsichtige Finanztransaktionen der Schwester zerstörten das letzte Vertrauen vollends. Ab Ende 2008 brach die Schwester, nach einem Missverständnis, den Kontakt komplett ab, ließ nicht mehr mit sich reden. Und zwar bis nach dem Tod des Vaters, als der Bruder die Flugkosten zur Beerdigung des Vaters für ihren Freund vorstrecken und auch andere Ausgaben übernehmen sollte.
Keine Verantwortung übernehmen, lügen oder schweigen
Ende Februar 2011 stirbt der Vater und die Geschwister treffen wieder aufeinander. Im Laufe der Beerdigung und der Gespräche mit der Schwester und der Mutter tun sich Abgründe vor dem Bruder auf. Die Mutter, in der Zwischenzeit mit dem Sohn versöhnt ist überfordert, gibt zu, dass die Schwester immer wieder Geld bekommen hat und dass ihm das Haus zustehen würde. Sogar Zuwendungen, die der Mutter als Witwe zugestanden wären, gingen an die Schwester. Der Sohn übernimmt im Laufe der folgenden Zeit immer wieder Zahlungen für Rechnungen der Mutter, für das Haus, welches ihm nicht gehört, und muss am Ende feststellen, dass seine Schwester ein Konstrukt aus Lügen und Falschaussagen gestrickt hat. Anfang 2012 verlangt die Schwester 54.000 Euro vom Bruder mit der Begründung, der Vater hätte nicht gewollt, dass er das Haus bekommt. Er sollte für seinen Pflichtanteil bezahlen!!!! Es reichte dem Bruder, ab da ging es vor Gericht.
Die Gier der Schwester und die Angst der Mutter werden zur Bedrohung
Die Stimmung der Mutter dreht sich komplett, als die gesamte Geschichte öffentlich gemacht, sprich vor Gericht kommt. Ab da wird nur noch gelogen, werden Belege gefälscht oder verschwinden. Beide stellen sich gegen den Bruder und Sohn und gegen seine Familie. Die Ehefrau und die Kinder. Blinder Hass und offene Wut von Schwester und Mutter schlagen um sich.

Die Beweise und Zeugenaussagen aber sprechen für sich. Nach und nach wird für das Gericht und die Anwälte der Gegenseite klar, was wahr ist und was nicht. Doch die Schwester lenkt nicht ein. Legt gegen das Urteil vom Januar 2014 Einspruch ein.
Nach und nach erschließt sich das gesamte Ausmaß. Das Geld, welches die Schwester von den Eltern erhalten hatte, wird komplett unter den Tisch gekehrt.

Kurz nachdem die Schwester von ihren Rechtsanwälten erfährt, dass ihr Bruder den Prozess gewinnen wird, beantragt die Ex-Frau ihres Partners die Privatinsolvenz dieses Mannes. Das Ausmaß an Lügen der Schwester nimmt weitere Dimensionen an.
Im Januar 2016 erging aufgrund des Einspruches der Schwester ein weiteres Urteil.
Ihr Bruder6 erhält Zugriff auf das Haus der Schwester zu 37,5%. Das Revisionsgericht stützt sich zu 100% auf das erste Urteil.

Die erschreckende Härte und Unfähigkeit zur Wahrheit
Die Mutter geht so weit, gegen ihren eigenen Enkel Morddrohungen auszusprechen, um den Sohn dazu zu bewegen auf sein Erbe zugunsten der Schwester zu verzichten. Und dies mehrfach. Der Enkel, ein Kind noch, muss daraufhin in ärztliche Behandlung. Es bleibt dem Sohn keine andere Wahl als im Sommer 2015 Strafanzeige gegen seine eigene Mutter zu stellen. Diese bleibt bei der Aussage, nichts dergleichen getan zu haben. Aus Rücksicht auf seinen jugendlichen Sohn und um ihn zu schützen, zieht der Vater die Klage gegen seine Mutter zurück. Das Verfahren gegen sie ist in der Zwischenzeit eingestellt. Zeugen, die Ehefrau des Bruders, deren Eltern und das nahe Umfeld beider Familien wurden bedrängt und beleidigt. Keine Rücksicht auf niemanden ist die Devise der Schwester. Selbst die ihre eigenen Kinder wurden von ihr instrumentalisiert. Es zählt nur die eigene Gier und der vermeintlich eigene Vorteil.

Die Privatinsolvenz
In der Zwischenzeit beauftragte der Sohn eine Privatdetektei die Ex-Frau des Freundes seiner Schwester zu finden. Nachdem sie ausfindig gemacht wurde, kommt es nach einigen Wochen zu einem Treffen zwischen dem Sohn und der Ex-Frau. Dabei kommen weitere Details über diesen Mann ans Licht. Er erfährt, dass die Ex-Frau 2009 einem Vergleich mit ihrem Ex-Mann zugestimmt hat, um endlich abzuschließen. Seit diesem Tag rannte sie ihrem Ex-Mann hinterher, um das ihr zustehende Geld zu bekommen. Nachdem sie aber erfahren hatte, dass er einen Offenbarungseid geleistet hat, stellte sie einen Fremdantrag auf Insolvenz. Unter anderem erfährt er auch, dass er bei der Vergleichsverhandlung als Käufer von Aktien benannt wurde. Unwissentlich hat er dadurch dem Freund seiner Schwester geholfen, dessen Ex-Frau Geld vorzuenthalten.

Trauriges Fazit
Was zurückbleibt, ist ein bitterer Geschmack und die Erkenntnis, dass Geld, Gier und die absolute Unfähigkeit ehrlich zu sich selbst zu sein, die Menschen sehr unmenschlich macht. Gegenüber sich selbst und vor allem gegenüber den Menschen, die sie eigentlich lieben sollten. Ihre Kinder und die Familie.

Sämtliche Vorgänge, die geschildert werden, können belegt und bewiesen werden.

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Wenn es sich bei dem Rechtsstreit um ein Verfahren vor dem Zivilgericht handelt, dann ist dies grundsätzlich öffentlich. Sie haben die Möglichkeit, durch eine Nachfrage bei Gericht, das Aktenzeichen zu erfahren. Hierzu benötigen Sie den Namen der Parteien, also Kläger und Beklagtem. Außerdem dürfen sie bei weiteren Verhandlungen anwesend sein. Auch eine Abschrift des Urteils nach Abschluss des Verfahrens kann von Ihnen beantragt werden. Mit der Unterstützung eines Anwalts haben sie es unter Umständen einfacher, diese Informationen zu bekommen.

Ob ihre beabsichtigte Klage gegen die Person, die Behauptungen über sie aufstellt erfolgreich sein wird, kann anhand ihrer derzeitigen Informationen nicht beurteilt werden. Hierzu kann ich ihnen aufgrund der Komplexität ihres Falles nur dringend empfehlen, sich einen Anwalt vor Ort zu nehmen, der gegebenenfalls direkt etwas unternimmt.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

FRAGESTELLER 30.12.1899 /5,0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 70761 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Auf den Punkt kommend deutlich erklärt. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
bin zufrieden ...
FRAGESTELLER