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Finanzieller Ausgleich

26.09.2013 10:55 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Sehr geehrte Damen und Herren,
die Eltern meiner Frau (62) bzw. die Mutter (Alleineigentümerin) haben mit Auflassung vom 5.4.2012 ein Grundstück mit Wohnhaus dem Bruder meiner Frau im Rahmen einer vorweggenommenen Erbfolge unentgeltlich übertragen und zugleich ein Wohnrecht auf Lebenszeit erworbern, ohne dass hierüber eine Benachrichtigung an meine Frau und ihre anderen Geschwister erfolgte.
Nun ist der Vater meiner Frau Ende 2012 verstorben. Der gesetzliche Pflichtanteil aus seinem
Barvermögen wurde auf Anforderung ausgezahlt.
Meine Frage ist, müsste nicht bei vorweggenommener Erbfolge auch an die Geschwister ein finanzieller Ausgleich erfolgen aus dem Grundvermögen geleistet werden ?

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Die Mutter Ihrer Frau kann zu Lebzeiten über ihr Vermögen, also auch über ihr Grundvermögen, frei verfügen.

Ihrer Frau als potentieller gesetzlicher Erbin stehen die aus dieser Erbenposition bestehenden Rechte erst mit Eintritt des Erbfalles zu.

Mit Eintritt des Erbfalles können sich dann Ausgleichsansprüche aufgrund der erfolgten Grundstücksübertragung an den Bruder Ihrer Frau ergeben.

Allerdings gilt hier eine Zehnjahresfrist vom Zeitpunkt der Verfügung an, innerhalb derer sich mögliche Ansprüche abbauen.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Gunnar Wessel, Rechtsanwalt

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