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Finanzamt Gewerbe/Steuerschätzung Jahresabschluß

15. März 2018 15:13 |
Preis: ***,00 € |

Steuerrecht


Zusammenfassung:


Selbstverständlich auch die ganzen Jahre die Jahresabschlüsse in Umsatz und Einkommenssteuer dem Finanzamt vorgelegt. Jedoch ist so ein Abschluß mit hohen Kosten für den Steuerberater verbunden und mir fällt es sehr schwer, die Bezahlung an den Berater zu leisten nach Auflösung des Betriebes. Wenn ich dem Finanzamt das so darlege, kann das Finanzamt auch eine Schätzung des Umsatz/Einkommen Abschluß für 2017 veranlassen bzw.

Guten Tag,

ich habe 7 Jahre einen Gewerbebetrieb(kleines Hotel) bis zum 31.10.17 geführt.Selbstverständlich auch die ganzen Jahre die
Jahresabschlüsse in Umsatz und Einkommenssteuer dem Finanzamt vorgelegt.In Zusammenarbeit mit meinem Steuerberater.
Der letzte Jahresabschluß 2017 steht nun an.Jedoch ist so ein Abschluß mit hohen Kosten für den Steuerberater verbunden
und mir fällt es sehr schwer, die Bezahlung an den Berater zu leisten nach Auflösung des Betriebes.Derzeit bin ich arbeitslos.Wenn ich dem Finanzamt das so darlege, kann das Finanzamt auch eine Schätzung des Umsatz/Einkommen Abschluß für 2017 veranlassen bzw.würde das letzte Jahr oder alle Betriebsjahre dann als Grundlage genommen? Vielen Dank

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Das Finanzamt muss so schätzen, wie die Ergebnisse in den letzten Jahren waren. Es kann z. B. nicht besonders hoch schätzen, weil man verärgert ist. Ihre Steuerbescheide der letzten Jahre werden zugrunde gelegt und sich an den vergangenen Werten orientiert. Das Problem ist nur, dass Sie trotzdem eine Steuererklärun abgeben müssen. Hier können Zwangsgelder etc, drohen.

Sie sollten aus meiner Sicht die Steuererklärung fertigen lassen, das müssen Sie sowieso. Vielleicht kann man mit dem Steuerberater Ratenzahlung vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen
Maike Domke
Rechtsanwältin

Rückfrage vom Fragesteller 20. März 2018 | 10:15

Hallo Frau Domke,

Danke für ihre Antwort.Die sich doch aber insich schneidet? Sie sagen, es muß eine Steuererklärung abgegeben werden.
Die ich aber aus Unkenntnis nicht machen kann und auch Raten für einen Steuerberater nicht übernehmen kann.Auf der anderen Seite schreiben Sie,dass das Finanzamt auch eine Schätzung durchschnittlich aller Jahre für die Abgabe 2017 vornimmt, sollte ich keine Angaben machen oder machen lassen können.Bitte nochmals um Klarstellung.Danke

FRAGESTELLER 30. September 2022 /5,0
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