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Fernabsatzgeschäft Gebrauchtwagen - Widerrufsrecht und Kosten?

17.07.2018 13:24 |
Preis: 53,00 € |

Kaufrecht


Beantwortet von


Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe bei einem Händler einen Gebrauchtwagen vertraglich erworben via Fernabsatz (Korrespondenz über Telefon und eMail). Einen Tag später musste ich, da übereilt gehandelt, von dem Vertrag zurücktreten. Der Händler bot mir an, den Vertrag aufzulösen, sofern ich knapp 5% des Kaufpreises an ihn überweise, was ich auch tat, wiederum übereilt. Ich habe mich nochmal informiert und musste feststellen, dass mir bei bei Fernabsatzgeschäften ein 14-tägiges Widerrufsrecht zusteht. Ich wurde von dem Händler weder darauf aufmerksam gemacht, noch habe ich ein Muster-Widerrufsformular erhalten. Nach einem abermaligen Gespräch mit dem Händler lässt sich dieser nicht von seinem Standpunkt abbringen und verweigert die Rückerstattung von den knapp 5% (400€). Eine eMail seinerseits liegt vor, in der er mir die Auflösung für 400€ anbietet.
Wie gehe ich nun vor, was sind meine Möglichkeiten, inwiefern ist der Händler auch auf Grund irreführender Geschäftspraktiken schuldfähig?
Vielen Dank und freundliche Grüße,
J.C.
17.07.2018 | 15:48

Antwort

von


(2001)
Schwarzer Bär 4
30449 Hannover
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Sehr geehrter Fragesteller,

Sie sollten hier Ihre Erklärung der Zahlung eines Auflösungsentgeltes anfechten mit der Begründung, dass Sie sich im Irrtum einer Zahlungspflicht befunden haben und vom Händler auch nicht auf das gesetzliche Widerrufsrecht aufmerksam gemacht wurden. Im selben Schreiben (bitte per Einwurf Einschreiben) können Sie ihn unter der Frist von zwei Wochen auffordern, den Betrag zurück zu zahlen. Macht er dies nicht, können Sie einen Mahnbescheid gegen ihn erlassen.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden. Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten, könnten wir eine kostenfreie Deckungsanfrage durchführen.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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