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Fehler des Jugendamts mit Konsequenzen für das Kind

02.05.2009 19:05 |
Preis: ***,00 € |

Schadensersatz


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Ein Jugendamt spricht die Inobhutnahme eines Kindes aus, das Kind kommt zu einer Pflegefamilie.
Die Eltern des Kindes machen ausdrücklich auf eine spezielle Ernährung des Kindes aufmerksam, doch das Jugendamt verweigert sich daran zu halten. Das Kind wird falsch ernährt und nun sehr krank, evtl. lebenslänglich mit vielen Konsequenzen.
Wie kann man dagegen vorgehen?

02.05.2009 | 20:11

Antwort

von


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Sehr geehrte Ratsuchende,

zunächst müsste fachärztlich tatsächlich festgestellt werden, ob aufgrund der falschen Ernährung die Erkrankung zurückzuführen ist. Dieses gilt auch für die von Ihnen befürchteten Dauerfolgen. Ohne einen solchen gerichtsfesten Nachweis wird man kaum überhaupt etwas unternehmen können.

Wird der Nachweis geführt, kann gegen die Pflegefamilie dann vorgegangen werden, wenn diese auch neben dem Jugendamt von der Notwendigkeit der speziellen Ernährung Kenntnis hatte.

Dann könnten Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche auch gerichtlich durchgesetzt werden.

Gegen das Jugendamt und den Sachbearbeiter kann dann ebenso vorgegangen werden, da dieses Außerachtlassen sicherlich eine Sorgfalftspflichtverletzung darstellt, zumal das Jugendamt auch zusätzlich Kontrollaufgaben hat.

Die Haftung wäre dort dann also sogar zweigleisig.

Aber hier sollte zunächst der Zusammenhang zwischen Ernährung und Krankheit zweifelsfrei festgestellt werden.

Ist dieses geschehen, sollten die Ansprüche mit anwaltlicher Hilfe durchgesetzt werden.



Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle


ANTWORT VON

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