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FeV Anlage 5 Nr. 2

| 12.10.2018 14:29 |
Preis: 47,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von


Am 20. Febr. 2017 habe ich in der Todesnacht meiner rau mich betrunken und am folgenden Tag eine Alkoholfahrt begangen. ! Jahr FS- Entzug. Ich habe 16 Einzelstd. beim Verkehrspsychologen nachgewiesen. Ich habe 12 M Abstinenz nachgewiesen und bin weiterhin abstinent.
Die psycholog. MPU war positiv, aber Fahrverhaltsbeobachtung. 2 mal bei 2 verschiedenen Fahrschulen insgesamt 4 Fahrstd. fehlerfrei. Prüfungsfahrt nicht bestanden. Das war im Aug. 2018. Jetzt habe ich von einem dazu qualifizierten Mediziner eine Untersuchung des Leistungsvermögens durchführen lassen.
Alle Befunde normgerecht.
Habe ich damit die Fahreignung wieder hergestellt und bekomme meinen Füherschein wieder?
12.10.2018 | 16:13

Antwort

von


(283)
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Sie müssen schon den praktischen Teil nachweisen. Wenn Sie diesen nicht nachweisen können, werden Sie gemäß der von Ihnen zitieren Vorschrift leider keine Fahrerlaubnis wiedererlangen. Dies wird der Fahrlehrer Ihnen auch bestätigen!

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Hans-Christoph Hellmann

Nachfrage vom Fragesteller 12.10.2018 | 16:37

Hier liegt offenbar ein Mißverständnis vor
Die Führerscheinstelle verlangt nicht von mir daß ich der Führerschein neu mache. Lediglich eine MPU wurde angeordnet. Dieser Test ist positiv auf die Fragestellung " ob ausgeschlossen werden kann, dass ich erneut unter Alkoholeinfluß fahre"? vom Psychologen verneint wurden.Aug Grund Fehler beim "Wiener Test" soll ich nachweisen, dass keine Minderleistung vorliegt.
Das habe ich durch ein Gutachten nachgewiesen.
Also habe ich jetzt die MPU bestanden durch 2 positive Gutachten.
Deshalb die Frage nach meiner Wiedererteilung.
Von einer praktischen Prüfung war nie die Rede.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 12.10.2018 | 17:26

Entschuldigung. Da hab ich Sie wohl missverstanden! Also wenn ein Eignungszweifel besteht, muss dies auch ein qualifizierter Gutachten als behoben feststellen. Dies habe ich jetzt so verstanden! Dann müsste die FS-Stelle die Fahrerlaubnis entsprechend wiedererteilen. Sie dürfen gerne eine weitere Nachfrage per Email stellen.

mfg Hellmann, RA

Bewertung des Fragestellers 12.10.2018 | 19:49

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"Nach einem Mißverständnis die erwartete und erhoffte Antwort. Danke"
Stellungnahme vom Anwalt:
Danke für die überwiegend positive Bewertung. Wie in einem guten Gespräch, ergibt sich kommunikativ oftmals vieles. Ich danke für Ihre Geduld!
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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 12.10.2018
4,4/5,0

Nach einem Mißverständnis die erwartete und erhoffte Antwort. Danke


ANTWORT VON

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