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Familienversicherung / Frage f. Anwalt / Steuerberater

06.06.2011 17:21 |
Preis: ***,00 € |

Steuerrecht


Folgender Sachverhalt
Ich bin selbständig seit dem Jahr 2008 und in einer privaten KV – Zuvor war angestellt bzw gesetzlich krankenversichert.
Meine Ehefrau (eigentlich Hausfrau) war bei ca 1,5 mir zu 600.- „angestelllt", anschließend arbeitssuchend und dann freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen KV ( inkl. Meinem Sohn 5)

Nunmehr bin ich wieder vater geworden und wollte meinen Neuling auch im Rahmen der Familienversicherung versichern, was die BarmXX abgelehnt hat. Ich wurde nun aufgefordert, meinen letzten Steuerbescheid offenzulegen. Telefonisch hatte mir mitgeteilt, dass ich ggf. mit einer hohen Nachzahlung zu rechnen habe, weil ich die Familienversicherung für meinen Sohn zu unrecht in Anspruch genommen habe.

Die Situation stellt sich so da, dass ich im Bescheid 2009 ein zu versteuerndes von 50 t€ hatte und meine Frau von 20 t€(Spekulationsgeschäft aus dem Verkauf einer Immobilie) das Jahr zuvor hatte ich etwa die gleiche Summe- meine Frau lediglich das Arbeitslosengeld ca. 2t€

Was ist das geschickteste – wie kann ich eine hohe Nachzahlung umgehen ?
Ziel sollte es sein, meine Frau und beiden Söhne in der gesetzlichen zu lassen.
Macht es Sinn meine Frau wieder einzustellen?

Zur Zeit erziele ich meine Einnahmen aus meiner Einzelunternehmung.
Dieses Jahr habe ich eine stillgelegte GmbH übernommen, ich habe mir schon überlegt meine beratende Tätigkeiten die ich ausführe über die GmbH abzurechnen, allerdings gehört mir diese auch zu 100 %
Meine Frage:
Wie gehe ich die Sache mit der KV am geschicktesten und kostengünstigsten an?

Sehr geehrter Fragesteller,


Wenn Ihre Frau gesetzlich pflichtversichert war, dann hat sie Anspruch auf das Fortbestehen der Mitgliedschaft während der Elternzeit, maximal drei Jahre nach Geburt des Kindes. Nach dem Ende der Mitgliedschaft besteht nur die Möglichkeit freiwillig versichert zu sein, wenn Ihre Frau nicht arbeitet, wie auch geschehen.
In diesem Fall wird ihr Einkommen als Grundlage für die Beitragsberechnung zu Grunde gelegt. Aus diesem Grund müssen Sie auch Ihr Einkommen offenlegen. Ich verstehe aber noch nicht genau, was der Grund für eine Nachzahlung sein soll, wenn die Barmxx noch nicht einmal Ihr Einkommen kennt und Ihr Einkommen für den Beitrag Ihrer Frau ja auch relevant ist. GGfs. können Sie mir das Schreiben der gesetzlichen Krankenkasse übersenden. Eine Nachzahlung für die Vergangenheit können Sie sicherlich nicht umgehen, wenn hier Einkommen die Einkommensgrenzen überschritten hat. Die Alternative wäre eine Versicherung in der PKV für Ihre Frau und Kinder. GGfs. auch das Ihre Frau wieder angestellt tätig ist.
Mit besten Grüßen

Rückfrage vom Fragesteller 15.06.2011 | 12:33

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt,

Dreh und Angelpunkt ist die Nachzahlung die wohl oder übel auf mich zukommt. Die KV möchte nun, dass ICH mein EK offenlege. Ich gehe nicht davon aus, dass das EK meiner Frau hier für die Kinder relevant ist, sondern von mir. Warum sollte die KV sonst nach meinem EK fragen? Fakt ist - so hatte ich es ja auch geschrieben, dass mein EK höher ist als das meiner Frau - insoweit werden die Kinder wohl mir zugeordnet werden. - und darauf begründete sich auch meine Frage. Kann die GKV hier rückwirkend nachfordern? Was kann hier auf mich zukommen ? Ist dieser Betrag verhandelbar - ratenzahlung etc. Nach meinem Wissen hätte ich eigentlich dann meinen Sohn in die PKV holen müssen oder freiwillig in der gesetzlichen halten müssen. Darf die BarmXX nun diese Betrag als Grundlage nehmen und auf 4 Jahre fordern ? Wären über 5760 € !

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 15.06.2011 | 16:55

Nein, relevant ist nicht das Einkommen Ihrer Frau, sondern Ihr Einkommen. Bitte übersenden Sie mir einmal das Schreiben der Versicherung.

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