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Familienverkauf


| 11.09.2017 18:32 |
Preis: 32,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Sascha Steidel



Sehr geehrte Damen und Herren
Ich habe von meinem Stiefvater ein EInfamilienhaus geerbt. Da ich selber schon ein Einfamilienhaus habe möchte ich es an meinen ältesten Sohn verkaufen. Mein zweiter Sohn hat nichts dagegen. Verkaufen deshalb weil verschenken an einen Sohn etwas problematischer ist und mein Sohn möchte auch den Kaufvertrag nutzen um eine Hypothek aufzunehmen .Der Kaufpreis soll 400000 € betragen und das entspricht ,auch plus minus 10000€ , dem Wert.Ist es richtig, dass bei dieser Konstellation keine Grunderwerbssteuer anfällt. Erben bleibt aussen vor weil später der KAufpreis vererbt wird.Gibt es sonst Stoplersteine oder ist es korrekt wenn dieser Kaufvertrag wie üblich bei einem Notar gemacht wird und das Geld auf mein Konto überwiesen wird.

mit freundlichem Gruss

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Die Annahme ist zutreffend. Nach § 3 Nr.6 GrEStG sind Veräußerungen an Personen, die mit dem Veräußerer in gerader Linie verwandt sind, von der Besteuerung ausgeschlossen. Der Verkauf der Immobilie an Ihren Sohn ist daher nicht grunderwerbssteuerpflichtig.

Der Kaufvertrag bedarf selbstverständlich notarieller Beurkundung. Die Abwicklung erfolgt über den Notar. Die Zahlung des Kaufpreises kann direkt auf ein Konto von Ihnen erfolgen. Näheres zur Beurkundung werden Sie vom Notar erfahren.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Bewertung des Fragestellers 13.09.2017 | 19:20


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