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Familienmobbing aus dem Ausland


04.06.2005 14:11 |
Preis: ***,00 € |

Internationales Recht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Ich bin mit einem gebürtigen Inder seit 25 Jahren verheiratet.
Unser Sohn hat auch eine Inderin nach deutschem Recht geh.und damit fängt das Problem an.Es wurden uns falsche Tatsachen vorgespielt. Fälschung von Geburtsdaten, Sämtliche Papieren z. Eheschl. sind von A-Z falsch. Nach einer Recherche was in Indien abgelaufen ist, fand ich heraus, dass meine sogen. Schwiegertochter eine große Menge Bestechungsgeld gezahlt hat damit die Urkunden so aussehen, wie sie deut.Behörden vorliegen. Mittlerweile geht es soweit, dass eine Intrigie gegen mich geführt wird, die kaum noch tragbar ist. Sie behauptet Sachen, die wir ihr angeblich unterstellt haben, wir werden aus Indien erpresst. Wir sollen unseren Sohn wegen Scheinehe oder Zweckehe anzeigen, andernfalls würden sie gegen uns eine großen Schaden anrichten.z.B. Arbeitstelle nehmen, es werden ind. Merkmale an unsere Tür eingekratzt. Männer melden sich, die angebl. mit unserer Schwiegertochter verh. sei. Uns werden Originalurkunden von den Geburtsdaten zu gesandt mit einem Antrag des Vaters unserer Schw.-Tochter bestätigt haben will, dass sie nicht so geboren ist, wie sie in Deutschland verheiratet ist. Was wiederum bestätigt,dass der Reisepass und alle andere Dolumente falsch sind.Die Ausländerbeh. sieht keine Fälschung der Papieren. Unser Sohn glaubt denen aus Indien und denkt wir wollen ihm schaden. Welche Möglichkeiten habe ich?
04.06.2005 | 14:26

Antwort

von


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Sehr geehrte Fragesteller,

sie können natürlich überlegen, die deutschen Strafverfoglungsbehörden einzuschalten bzw. ihren Sohn versuchen zu überzeugen, dass tatsächlich "merkwürdige Dinge" geschehen. Allerdings haben sie ohne konkrete Beweise für ihr Vorbringen keinerlei Möglichkeiten einzugreifen.

Soweit sie natürlich Zeugen haben für diese ungeheuerlichen Vorwürfe, sollten Sie auch an Unterlassungsanträge bzw. auch strafrechtliche Schritte denken.

Da weder Ihr Sohn noch die Ausländerbeörde überzeugt von Ihren massiven Vorwürfen sind, würde ich nochmal in Ruhe darüber nachdenken und ggf. alles auf sich beruhen lassen. Die Fäschungen und der Vorwurf der Scheinehe ist jedenfalls das Problem Ihres Sohnes, der nun mal, da volljährig, tun darf, was er will.

Sollten Sie aber weiterhin aktiv belästigt werden, sollten Sie tatsächlich die Strafverfolgungsbehörden informieren. Der Vorwurf der Scheinehe greift nicht so einfach, wenn man zusammen lebt und man müßte Ihrem Sohn auch die entsprechende Kenntnis nachweisen. Aber erpressen lassen müssen sie sich nicht. Bedenken sie allerdings auch, dass bei Anzeige ggf. ein Verfshren wegen falscher Verdächtigung immer möglich bleibt!


Ich hoffe, ich habe Ihnen weiter geholfen und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Hellmann
Rechtsanwalt


Rechtsanwalt Hans-Christoph Hellmann

Nachfrage vom Fragesteller 04.06.2005 | 16:56

Danke.Die uns übers. Urkunden habe ich an die Ausl.-Beh. Hann.
geschickt. Sie finden es noch nicht mal nötig, die Unterl. zu prüfen. Eine Reisepass genügt.Unser Sohn hat keine Kenntnis. Er will und darf die Wahrheit nicht wissen. Dann treten Drohungen ein, die sie mir gegenüber gemacht hat. Tabletten hat er überstanden, den Autounfall auch. Scheinehe ist nach unserer Kenntnis, nach Äußerungen nur einseitig. Er glaubte an Ihre Liebe.Sie ist bestens inform. Dt. Gesetze schreiben Sex mit einem Mann vor, dann ist Scheinehe kein Problem mehr. Es ist ein Geschäft zwischen Indien-Familie und Ihr. Das vers. sie mit allen Mitteln durchzusetzen und benutzt unseren Sohn. Damit der Sohn keine Aufklärung findet diesen Terror. Je mehr Terror, desto weniger kommt der Sohn. Sicher er ist alt genug. Aber den nächsten Mordvers. steht schon auf der Liste. Sie ist inform.dass er nicht Indien bereisen darf, sonst ist er tot. Die Medikamente die er nehmen muss finden inIndien keine Wirkung.Ein Mord ohne Beweise, dass es ein Mord ist. Eine Witwerente, mit der man in Indien als Fürst leben kann. Um das nicht zu verwirken, deswegen alles. Kann ich bei der Behörde nochmals Nachdruck erreichen oder wo soll ich mich hinwenden.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 05.06.2005 | 08:56

Hallo,

sie könnn freilich mit dem Behördenchef der Ausländerbehörde sprechen. Auch eine Dienstaufsichtsbehörde wäre ein probates Mittel. Sie sollten aber ruhig mit einem Anwalt vor Ort sprechen, um geeignete Methoden, soweit erforderlich, im Detail auszuarbeiten. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass die von Ihnen erwähnten Stellen vielleicht nicht ganz grundlos jede weitere Bearbeitung verweigert haben könnten. Auf jeden Fall sollten Sie Ihre Vorwürfe daher strukturiert und poinitiert - inkl. Zeugenaussagen - vortragen, dann wird Ihnen bestimmt geholfen!

Hochachtungsvoll

Hellmann

Hochachtungsvoll

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