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Fam.Recht Unterhaltsdauer für ein behinder,unhli i


07.10.2006 09:54 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht



guten tag
Also: .Ich bin 2 Kindern gegenüber (unehelich)Unterhaltsverpflichtet.Der eine ist erst 10 und gesund.Also nicht das thema.Der andere aber ist Behindert und nun 18j alt.
.Der lebt aber bis auf Sa+So in einem Heim.Seit einigen Jahren schon..Ich weiss das die Mutter selbst für diese 2 Tage die er dann zu Hause ist Geld erhält.das ist ja auch alles ok so.
Nun aber wurde der Junge 18 j. alt.Meine Frage: Wie lange muss ich unter diesen Vorraussetzungen eigentlich den Unterhalt bezahlen?
Bemerke das er ja überwiegend im Heim versorgt wird,aber für diverse anders Dinge wie Bekleidung ist die Mutter zuständig und dafür bekommt sie auch vom Amt Geld.Und dafür dass er am Wochenende auch in diesem Haushalt zu versorgen ist.
Sogar eine ordentliche Summe.
Den Unterhalt zahle ich an die Mutter. Kindergeld bekommt sie natürlich sowieso.
Wir haben auch ein vernünftiges verhältniss seit einer Trennung vor 8 Jahren,aber ich würde trotzdem gerne darüber genaueres Wissen.Es geht auch weniger darum dass ich das nicht will da der kontakt zu meinen Söhnen intensiv ist,diesbezüglich hat mir die Mutter auch nie irgend welche Probleme gemacht,weil die Jung´s an mir hängen und wir die ersten ca. 12 Jahre seines Alters in einem Haushalt lebten.
ich wäre Ihne dankbar für entsprechende Info´s.
PS: Ich zahle für beide Söhne den normalen Satz(Ddorfer Tabelle).
MFG
HWahrendorf



-- Einsatz geändert am 07.10.2006 15:36:51

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Sehr geehrter Herr, sehr geehrte Dame,

auf Grundlage der geschilderten Details erlaube ich mir, Ihre Frage wie nachfolgend summarisch zu beantworten. Bitte beachten Sie, dass bedingungsgemäß eine Erstberatung geboten wird, die eine genaue und abschließende weiterführende Beratung nicht ersetzt!

Für ein behindertes Kind werden Sie (unabhängig vom Alter), da es für sein Fortkommen leider nicht selbst sorgen kann, dauerhaft Unterhalt zahlen müssen. Darüber hinaus gilt ab dem 18. LJ grundsätzlich, solange keine allg. Schulausbildung läuft, dass beide Eltern für das Kind (je nach Betreuungssituation) aufzukommen haben. Natürlich sind die Leistungen vom Amt dabei zu berücksichtigen; allerdings werden die da angefallen Kosten als Sonder- oder Mehrbedarf ohnehin zusätzlich zu Grunde zu legen sein. Das Kindergeld kann hälftig vom Zahlbetrag abgezogen werden.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Für eine weitere Vertretung schreiben Sie mich bitte ausschließlich über die untenstehende email an, ich rufe dann gerne zurück!

Hochachtungsvoll

Rechtsanwalt Hinrichs

rahinrichs@gmx.de
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