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FamR: Kindesunterhalt , einfache Frage


28.11.2012 11:45 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Steffan Schwerin



Sehr geehrtre Frau Rechtsanwältin, sehr geeherter Herr Rechtsanwalt

meine Frage steht im Zusammenhang mit dem geschuldeten Barunterhalt für meine Tochter. Strittig ist in diesem Zusammenhang die zugrunde zu legende Bemessungsgrundlage. Die D Tabelle endet bei 5101 EUR netto. Mein Nettoeinkommen liegt deutlich hierüber. Nun stellt sich die Frage auf welcher Grundlage die mir zustehenden Abzüge zu berechnen sind (Fahrtkosten, Altersvorsorge). Wird hierfür das real vorliegende Nettoeinkommen berücksichtigt oder erfolgen die Abzüge vom Höchstbetrag der D Tabelle, also von EUR 5101.

Ich bedanke mich und verbleibe mit freundlich Grüssen

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Maßgeblich ist Ihr tatsächliches Nettoeinkommen und das sich dann ergebende bereinigte Nettoeinkommen.

Auch wenn Sie damit über dem Höchstbetrag in der Düsseldorfer Tabelle liegen, ist maßgeblich in erster Linie jener Höchstbetrag aus der Tabelle.

Bei der Ermittlung des Zahlbetrages ist also der Höchstbetrag anzunehmen.

Sollte das Kind aber einen nachweisbar höheren Bedarf haben, kann auch mehr Unterhalt - in Entsprechung mit Ihrem Einkommen - geltend gemacht werden.

Zunächst ist also nur das zu zahlen, was sich aus der Düsseldorfer Tabelle ergibt.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Steffan Schwerin, Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 28.11.2012 | 12:14

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Schwerin,
ich bedanke mich für die Auskunft.
Wenn ich also 10 000 im Monat netto verdiene, erfolgt der Abzug meiner errechneten EUR 500 Fahtkosten von EUR 5101 und nicht von EUR 10 000 ?
so dass ich in eine niedrigere Stufe der Tabelle falle ?
Mit besten Grüssen

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 28.11.2012 | 12:45

Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Nachfrage wie folgt:

Nein, das ist nicht korrekt.

Sie rechnen ganz normal von den 10.000 Euro runter und lesen dann trotzdem in der Spalte mit den 5.100 Euro den zu zahlenden Unterhaltsbetrag ab.

Mit freundlichen Grüßen

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