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Falsche Verdächtigung - wie antworten?

22.09.2015 10:00 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
wir brauchen Rat weil die Polizei uns von "Falsche Verdächtigung"
beschuldigt. Mein mann war von einem Polizisten misshandelt (er hat
ein Rollstuhl) und er hat dann bei der Polizei beschwert. Er hatte einen Zeug, aber hat seinen Namen nicht bekommen, aber er hat das Kennzeichen des Polizeiautos erwähnt.

Am Freitag haben wir dann ein Brief bekommen das uns von "Falsche Verdächtigung" beschuldigt, mit Antwortbogen - wir haben 2 Woche um uns zu melden.
Wir möchten jetzt nur im Ruhe gelassen werden. Was sollten wir machen?
Mit freundliche Grüße,
22.09.2015 | 11:00

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Sie sollten auf jeden Fall zunächst Akteneinsicht beantragen, um sodann schriftlich Stellung nehmen zu können.

In diesem Verfahren könnten Sie dann erneut mit Beweisanträgen die Tat nachweisen, wobei auch die Staatsanwalt Ihnen eindeutig beweisen muss, dass die damalige Behauptung der Misshandlung nicht stimmt.

Vorherige Akteneinsicht ist daher dringend zu empfehlen, ohne dass Ihnen dann Rechtsnachteile entstehen.

Die Frist zur Stellugnahme wird dann automatisch verlängert.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da meine Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung vollständig angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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