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Fahrverbot Schiebefrist Anhörungsbescheid

| 14.04.2011 22:43 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Bin seit 16 Jahren ohne Punkte mit Führerschein Kl. 3 unterwegs. Ich hatte zwar immer mal wieder kleinere Geschwindigkeitsübertretungen und Falschpark-Problemchen aber nichts ernstes. Letztens hat es mich dann leider erwischt - mit 42 km/h zu viel ausserorts auf der Bundesstrasse (baulich getrennt, Tempo 100) geblitzt. Der Anhörungsbogen ist jetzt da - wie soll ich weiter vorgehen? Ich weiss, ich kann versuchen das Fahrverbot von 4 Wochen in eine Verdopplung des Bussgeldes umzuwandeln - eigentlich will ich das aber gar nicht unbedingt, sondern lieber in den Sommerferien 2 Wochen in den Urlaub legen und die restlichen 2 Wochen mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Meine Fragen:

1) Muss ich etwas unternehmen, dass ich die 4-monatige Schiebefrist in Anspruch nehmen kann, oder kann ich einfach den Anhörungsbescheid ohne Angaben zur Sache zurück senden und dann der Dinge harren (und entsprechend nach Erteilung des Bussgeldes innerhalb der 4-Monatsfrist den Führerschein einsenden).

2) Erleide ich durch dieses Vorgehen später irgendwelche Nachteile, sollte ich z.B. nochmals geblitzt werden? Wäre das ein Argument, einen Widerspruch zu wagen? Aus technischen Gründen scheint mir das auf Grund der verwendeten Messanlage leider eher aussichtslos...

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

14.04.2011 | 22:47

Antwort

von


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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihre Anfrage wie folgt beantworten:

1. Ja, Sie können einfach abwarten bis der Bußgeldbescheid bei Ihnen eintrifft. Die 4 Monatsfrist beginnt ab Rechtkraft, somit zwei Wochen nach Zugang. Sollte Ihnen dies noch nicht ausreichen, können Sie Einspruch einlegen und dann so zurücknehmen, dass es Ihnen mit der 4-Monatsfrist passt.

2. Nachteile können sich ergeben, wenn Sie innerhalb eines Jahres erneut zu schnell fahren. Hier kann (aber muss nicht) die Bußgeldstelle die Erhöhung des Bußgeldes vornehmen. Davon wird aber nur selten Gebraucht gemacht.

Ich hoffe meine Antwort genügt Ihnen für eine erste Orientierung im Rahmen der Erstberatung und ich darf darauf hinweisen, dass meine Ausführungen auf Ihrer Sachverhaltsdarstellung beruhen.

Gern können Sie von Ihrem Recht zu einer Nachfrage Gebrauch machen. Weitergehende Fragen beantworte ich für Sie im Rahmen einer Mandatsübertragung, ebenso übernehme ich gern weitere Tätigkeiten im Rahmen eines Mandats. Eine Mandatsausführung kann unbeachtlich der örtlichen Entfernung erfolgen und eine Informationsweiterleitung erfolgt dann per E-Mail, Post etc..


Mit vorzüglicher Hochachtung

Simone Sperling
Rechtsanwältin


Bewertung des Fragestellers 14.04.2011 | 22:56

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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 14.04.2011
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